HAUPTMENÜ
Startseite
MELDUNGEN
Meldungen Bremen
Meldungen Bremerhaven
Meldungen Niedersachsen
Meldungen Deutschland
Meldungen Ausland
ÜBER UNS
Programme
Propagandamaterial
Fragen an die NPD
Kontakt
Kontakt
Gästebuch
ÜBERFREMDUNGSFRONT
Ausländerkriminalität HB
Verausländerung
Entausländerung
RUBRIKEN
Wirtschaft
Arbeit und Soziales
Finanzen
Rechtskampf
Medienhetze in der BRD
Das Erbe unserer Ahnen
Bei anderen gelesen
Fotostrecken
Personalien
WER IST ANWESEND?
Aktuell 6 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 30
Besucher gestern: 45
Max. Besucher/Tag: 214
Besucher s. d. 01.01.06: 69189
Seitenaufrufe heute: 394
Bots heute: 14
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 784  | Page Bad Bot: 0  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 209
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe

Hilfe für die Flutopfer in Sachsen

erntefest


Aus dem strahlenden Weihnachtsbaum spricht Deutschland! Drucken E-Post
Sonntag, 13. Dezember 2009

Weihnachtsfeier der NPD und freier Nationalisten in Bremen

Am 6. Dezember veranstaltete der Stadtbremer NPD-Kreisverband seine Weihnachtsfeier, um das vergangene Jahr im Kreise der Gemeinschaft ausklingen zu lassen. Als Gäste wurden Kameraden freier nationaler Strukturen sowie einige DVU-Mitglieder willkommen geheißen.

Der stellvertretende NPD-Kreisvorsitzende begrüßte die Teilnehmer und gab einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr. Neben den weltpolitischen Ereignissen, wie der Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten oder die weltweite Panik-Mache vor der „Schweinegrippe", fanden vor allem die nationalen Themen Bundestagswahl, Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der Richtungsstreit innerhalb der NPD Erwähnung.

Der zweite Redner aus parteifreien Kreisen brachte in seinem Vortrag die Bedeutung des Weihnachtsfestes zum Ausdruck. Weihnachten, auch Julfest genannt, sei eines der heiligsten Feste unserer germanischen Vorfahren gewesen, das aus arteigenem Empfinden und naturalistischem Bewußtsein entstanden sei. Um die Jahreswende, in den Weihenächten, würde sich das Erlebnis der verrichteten Arbeit des vergangenen Jahres besonders eindringlich versinnbildlichen. Unsere Ahnen feierten den Sieg des Lichtes gegen Kälte und Finsternis.
Es sei das Fest der Wiedergeburt der Sonne, die alles zu neuem Leben erweckt. Germanische Quellen berichten uns von Odin, der in den Weihenächten mit seinem Totenheer über Midgard braust, um die Gefallenen und toten Ahnen zum Mitwirken am neuen Wachstum und Gedeihen der Erde zu bewegen. Dafür wurden ihnen Geschenke und auch Opfer gebracht. Hier sei die Parallele zu unserem heutigen Gedenken an die Ahnen und Toten während des Julfestes und für das Reichen von Geschenken. Die Jahreswende ist zu allen Zeiten das Fest der deutschen Familien gewesen. Dieser Wesenszug sei besonders hervorzuheben, und er liege in der tiefen Innerlichkeit, die zwar allen unseren Festen, aber doch ganz besonders dem der Jahreswende innewohnt. Daß es zudem eine Feier der Gemeinschaft ist - im großen und im kleinen gesehen - ginge aus ihrer Verbundenheit mit dem deutschen Volkstum hervor. Die deutschen Familien, die sich zur Weihnachtszeit unter dem Lichterbaum versammelten, zeugten von dem Gemeinschaftsgedanken, der die Familien während dieser Zeit beherrscht. Weihnachten habe absolut nichts mit der Geburt Jesu zu tun und überhaupt hätten die Christen den Sinn des Weihnachtsfestes verfälscht, für ihre Zwecke umgedeutet und mißbraucht.

Ein weiterer Kamerad aus den Reihen freier Nationalisten trug die Weihnachtsansprache eines SS-Obersturmführers vor, der noch im Januar 1945 in Italien fiel. Die Rede zeigte deutlich den Stellenwert des „deutschesten aller Feste" für den Frontsoldaten. Weihnachten hätte die kämpfende Front mit der Heimat besonders stark verbunden. In jedem Soldaten schlummerten noch die Kindheitserinnerungen vergangener Weihenächte, doch diese Julnacht sehe sie im Stahlhelm auf Wacht für Deutschland. Auch fand der Sinn des Krieges in der Rede Erwähnung, denn Frauen und Kinder, Greise, Schwestern und Brüder konnten lediglich im Schutze deutscher Waffen Weihnachten feiern. Kein Bolschewist könne mit seinem asiatischen Hass seine Arme nach ihnen ausstrecken, denn dazwischen stünde die kämpfende Front. „Aus dem strahlenden Weihnachtsbaum spricht Deutschland! Kein Fest verkörpert so deutsches Wesen wie gerade das Weihnachtsfest. Darum wollen wir auch an diesem Tage geloben, fest und stark zu bleiben, damit auch kommende Geschlechter dieses Fest deutsch feiern können."
Nach dieser Rede wurde der offizielle Teil der Feier beendet und der gesellige Teil eröffnet. Bei Butterkuchen und mancher Tasse Kaffee ließ man den Nachmittag gemeinsam ausklingen.

 
< zurück   weiter >
PARTNERSEITEN
Advertisement
Optimiert für IE6.0