HAUPTMENÜ
Startseite
MELDUNGEN
Meldungen Bremen
Meldungen Bremerhaven
Meldungen Niedersachsen
Meldungen Deutschland
Meldungen Ausland
ÜBER UNS
Programme
Propagandamaterial
Fragen an die NPD
Kontakt
Kontakt
Gästebuch
ÜBERFREMDUNGSFRONT
Ausländerkriminalität HB
Verausländerung
Entausländerung
RUBRIKEN
Wirtschaft
Arbeit und Soziales
Finanzen
Rechtskampf
Medienhetze in der BRD
Das Erbe unserer Ahnen
Bei anderen gelesen
Fotostrecken
Personalien
WER IST ANWESEND?
Aktuell 6 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 43
Besucher gestern: 40
Max. Besucher/Tag: 214
Besucher s. d. 01.01.06: 69113
Seitenaufrufe heute: 530
Bots heute: 11
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 782  | Page Bad Bot: 0  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 209
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe

Hilfe für die Flutopfer in Sachsen


Christian Wulffs Wunderwaffe aus dem Morgenland Drucken E-Post
Sonnabend, 1. Mai 2010

Der Ministerpräsident unseres Nachbarlandes Niedersachsen, Christian Wulff, präsentiert sich gern, wohl auch wegen eigener Profillosigkeit, oft als "politischer Talent-Scout". So hat er Deutschland den ersten vietnamesischen Gesundheitsminister beschert, ein namenloser Waisenknabe, der sich "Philip Rösler" nennt, und der nun versucht durch die Kopfpauschale ein Zwei-Klassen-System im Gesundheitswesen zu etablieren. Oder der Schotte David McAllister aus Bad Bederkesa, der bereits jetzt Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag ist. Doch Wulffs neuester Streich ist bislang in Multi-Kulti-Deutschland unüblich: Wulff beruft eine "Deutsch" - Türkin, Aygül Özkan, in sein Küchenkabinett. Diese Dame mit "Migrationshintergrund" soll das für unsere deutschen Volksgenossen nicht unwichtige Amt der "Sozialministerin" bekleiden. Die BILD - Zeitung überschlug sich vor Begeisterung: "Die erste türkisch - stämmige Ministerin". Die Leser erfuhren, wie weltoffen und "integriert" die Dame ist, daß sie nicht Kopftuch tragend ihrem Ehemann mit vollbepackten Aldi-Tüten hinterschlurft. Aus Zeitgründen blieb uns eine "Homestory" erspart.

Dann ließ Özkan, obwohl noch nicht als Ministerin vereidigt, eine neue Sau durch die niedersächsischen Dörfer treiben: sie forderte ein Kopftuchverbot für türkisch-stämmige Lehrerinnen und - ein Schock für viele CDU-Mitglieder - daß "aus niedersächsischen Schulen die Kruzifixe aus den Klassenzimmern verschwinden sollen". Plötzlich knickte die BILD-Zeitung ein: Kanzlerin Merkel sei "not amused" über diese Vorschläge. Auch Wulff pfiff seine künftige Kabinettskollegin zurück. Was er genau gesagt hat, ist uns nicht bekannt - aber, so meldet BILD: "Wulff ist sehr verärgert".
Für uns Nationaldemokraten gilt in diesem Fall das Prinzip der Toleranz: wenn Türkinnen mit Kopftüchern herumlaufen, dann sollen sie das auch tun. Dadurch erklären sie, daß sie nicht unsere abendländische Kultur anerkennen - bleiben damit Außenseiter der Gesellschaft. Aber für uns gilt weiterhin: ob Kruzifixe in deutschen Schulräumen hängen oder nicht - das sollen ausschließlich Deutsche entscheiden und auf keinen Fall Türken.

 
< zurück   weiter >
PARTNERSEITEN
Advertisement
Optimiert für IE6.0