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Dienstag, 25. Mai 2010 |
Über den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Klatschjournalismus
In unserer Heimatstadt beherrscht die Bremer Tageszeitungen AG mit ihren beiden Blättern „Weser Kurier“ und „Bremer Nachrichten“ den Zeitungsmarkt. Mit diesem Quasi- Monopol gewähren diese Zeitungen ihren Leserschaften selbstverständlich auch einen Einblick in die so genannte „Rechte Szene“. Verantwortlich für diesen Einblick zeichnet neben Christine Kröger ein in der norddeutschen Region tätiger Journalist, der gemeinhin als „Experte“ für dieses Thema ausgewiesen wird.
Sein Name: Stefan Schölermann
Nun wissen wir als politisch aktive Bremer längst, daß dieser Journalist meistens Uninteressantes und sehr häufig Überflüssiges über die politische Arbeit der nationalen Kräfte in Norddeutschland schreibt. Was aber mag den „normalen“ Tageszeitungsleser an diesen Artikeln interessieren? Wem bringen die Schölermannschen Artikel eigentlich etwas?
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Dienstag, 10. November 2009 |
Der Rütlischwur im Drama "Wilhelm Tell"
Wir wollen sein ein ein(z)ig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.
(2. Aufzug am Schluß der 2. Szene)
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Mittwoch, 28. Oktober 2009 |
Das aufrechte Deutschland trauert um eine große Persönlichkeit
Während der NPD-Bundesvorstandssitzung am vergangenen Wochenende in Berlin erlitt der stellvertretende Parteivorsitzende einen Gehirnschlag. Auf dem Weg in das Krankenhaus verlor Jürgen Rieger das Bewußtsein. Dortselbst stellten die behandelnden Ärzte den Gehirntod fest. Nach Auskunft von Familienmitgliedern wurde sein Leben nur noch durch Maschinen aufrecht erhalten. Da keinerlei Hoffnung auf Genesung bestand, wurden diese am dritten Tag abgeschaltet. Die Bremer NPD ist zutiefst erschüttert und sprachlos. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Ehre seinem Andenken.
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Freitag, 7. August 2009 |
Wegen der »falschen« Gesinnung hinter Gitter? Interview mit dem Publizisten und Zeitzeugen Herbert Schweiger
Herbert Schweiger, geboren 1924 in Spital am Semmering in der Steiermark, meldete sich 1941 als 17-jähriger freiwillig zur Waffen-SS. Nach der Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft zunächst beim Verband der Unabhängigen (VdU) aktiv, dann bei der FPÖ, 1980 auch beim »Komitee zur Wahl eines nationalen Deutsch-Österreichers« zum österreichischen Bundespräsidenten. Mehrmals wegen NS-»Wiederbetätigung« in Haft; mehrere Buchpublikationen. Schweiger ist seit vielen Jahren vielgefragter Gastreferent in Deutschland und Österreich. Publikaitionen (u.a.): »Wahre Dein Antlitz. Politik, Lebensgesetze und die Zukunft des deutschen Volkes« (1963), »Deutschlands neue Idee. Nationales Manifest für Deutschland & Europa« (2004), »Mythos Waffen-SS. Militärische Leistung und weltanschauliches Fundament einer europäischen Elitetruppe« (2007).
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Sonnabend, 30. Mai 2009 |
Unser Kamerad Michael Müller ist tot
Nach schwerem Krebsleiden ist unser Kamerad Michael Müller in der vergangenen Nacht in Folge einer Hirnblutung eingeschlafen. Er hat seinen tapferen Kampf gegen die Krankheit verloren, der er lange ihren letzten Triumph versagt hat.
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