HAUPTMENÜ
Startseite
MELDUNGEN
Meldungen Bremen
Meldungen Bremerhaven
Meldungen Niedersachsen
Meldungen Deutschland
Meldungen Ausland
ÜBER UNS
Programme
Propagandamaterial
Fragen an die NPD
Kontakt
Kontakt
Gästebuch
ÜBERFREMDUNGSFRONT
Ausländerkriminalität HB
Verausländerung
Entausländerung
RUBRIKEN
Wirtschaft
Arbeit und Soziales
Finanzen
Rechtskampf
Medienhetze in der BRD
Das Erbe unserer Ahnen
Bei anderen gelesen
Fotostrecken
Personalien
WER IST ANWESEND?
Aktuell 9 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 0
Besucher gestern: 44
Max. Besucher/Tag: 214
Besucher s. d. 01.01.06: 69114
Seitenaufrufe heute: 10
Bots heute: 0
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 782  | Page Bad Bot: 0  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 209
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
Meldungen Bremerhaven
Zuwanderung: Märchenstunde ohne Ende der Lohndrücker Drucken E-Post
Sonntag, 8. August 2010
Millionen Arbeitslose reiben sich verwundert die Augen: der Aufschwung ist da! Der frühere Bundeswirtschaftsminister Peer Steinbrück (SPD) faselte sogar von einem „neuen Wirtschaftswunder“. Doch für deutschstämmige Arbeitslose ist dieser „Aufschwung“ beim besten Willen nicht spürbar. Dafür geht nun unentwegt das Trommelfeuer der Kapitalisten auf die Bevölkerung los: Spitzenverbände der deutschen Industrie und Wirtschaft fordern, daß „Migranten“ leichter nach Deutschland einreisen können, damit der „Fachkräftemangel“ endlich behoben wird. So haben wir es gerne: Erst wird niemand eingestellt, dann wird plötzlich nach angeblich nicht vorhandenen Fachkräften gejammert. Die „Computer – Inder“ des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) waren erst der Anfang.


weiter …
 
Katzenjammer nach dem Jubel Drucken E-Post
Mittwoch, 28. Juli 2010
Ausbeutung am "Längengrad"

Wir kennen "unsere" örtlichen Politiker in Bremerhaven als Menschen, die sich unermüdlich für das Wohl der "Seestadt" einsetzen. Allen voran der beliebte und volksnahe Oberbürgermeister Jörg Schulz (SPD), der sich gerne als "oberster Wirtschaftsförderer" feieren läßt. Oder Bürgermeister und Kämmerer Michael Teiser sowie Baustadtrat Volker Holm (beide CDU) - auch diese zwei Vollblutpolitiker arbeiten Tag und Nacht zum Wohle der Stadt und ihrer Einwohner.
Sattsam bekannt sind noch die Jubelgesänge aus dem Munde des OB vor zwei Jahren: "Bremerhaven erfindet sich neu!" Ein besonderes Schmuckstück sollte das "Mediterraneo" werden. Dieses etwas groß geratene Gebäude heißt offiziell "Am Längengrad 12", was üblicher Bremerhavener Schwachsinn ist, denn es gibt auf unserem Erdball wohl kein Gebäude, durch das man nicht einen Längengrad ziehen könnte.


weiter …
 
Laßt Langlütjen in Ruhe! Drucken E-Post
Donnerstag, 22. April 2010

Jeder Bremerhavener kennt sie, die beiden künstlichen Inseln vor der westlichen Küste der Weser: Langlütjensand und Langlütjen II. Diese zur Stadt Nordenham gehörenden Inseln wurden im 19. Jahrhundert künstlich aufgeschüttet, um die Wesermündung vor feindlichen Eindringlingen besser schützen zu können. Sie liegen im "Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer", sollten also vor Bebauungen und Fremdenverkehr geschützt sein. Auf den Inseln leben und nisten seltene Vogelarten wie Seeschwalben, Rohrsänger, Brandgans, Rohrweihe, Singschwan und Austernfischer. Vor Langlütjensand befindet sich ein Schilfvorland, das als bedeutendes Brutgebiet anerkannt ist.

weiter …
 
Luca gegen Joel Drucken E-Post
Dienstag, 6. April 2010
Einmal im Jahr veröffentlicht das Standesamt Bremerhaven die Liste der beliebtesten Vornamen. Auch diese sind, wen wundert es, modischen Strömungen unterworfen. Wurden Kinder früher nach starken geschichtlichen deutschen Persönlichkeiten benannt (Brunhilde, Wilhelm, Hermann, Adolf, Otto, August), so hatte die "sexuelle Revolution" der Sechziger Jahre zu vielen dem deutschen Kulturkreis fremdartigen Vornamen geführt (Vanessa, Chantal, Kevin, Jason).

weiter …
 
Au weia! Kein Pöstchen mehr frei! Drucken E-Post
Dienstag, 6. April 2010
Der bei der Bremerhavener Bevölkerung allseits beliebte, volksnahe und erfolgreiche Oberbürgermeister Jörg Schulz hat uns allen zu Beginn des Jahres einen mächtigen Schrecken eingejagt: er erklärte, daß seine Amtszeit im Neblung (November) 2010 enden wird. Dieser Schrecken fuhr auch seinen SPD - Genossen heftigst in die Glieder. Was tun? Wie es bei der SPD so üblich ist, mußte schnell ein gut bezahlter Posten für Schulz gefunden werden. Denn in seinem eigentlichen Beruf als Amtsrichter möchte Schulz wohl eher nicht arbeiten. Das hat sicherlich nichts damit zu tun, daß Amtsgerichtspräsident Uwe Lissau früher mal SPD- Mitglied war und dann ausgetreten ist!

weiter …
 
PARTNERSEITEN
Advertisement
Optimiert für IE6.0