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Sonntag, 29. November 2009 |
Unter der Überschrift "Volk nimmt Minarett-Verbot klar an" vermeldet die nachmittägliche Netzausgabe des Schweizer Tagesspiegels, daß die heutige Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten einen hochgerechneten Ja-Anteil von 59 Prozent der Stimmen ergeben hat. Zugleich zeigt sich der Autor des genannten Artikels überrascht vom Ausgang des Votums, weil die Initiative außerhalb der Schweizerischen Volkspartei (SVP) und Eidgenössische Demokratische Union (EDU) kaum Unterstützung gefunden habe. An anderer Stelle hält der "Tagesspiegel" das Ergebnis für der Schweiz unwürdig. Dem möchte man hinzufügen, daß der Demokrat an sich ja tolerant ist, es sei denn, man hat eine andere Meinung. Dieses Phänomen scheint ein weltweites zu sein und hat offenbar auch in der Schweizer Vorzeige-Demokratie seine Gültigkeit.
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Montag, 10. August 2009 |
... und will damit lediglich die us-amerikanische Vorherrschaft sichern
In den vergangenen Tagen jährten sich die verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Atombombenabwürfe auf Hiroshima (6. August 1945) und Nagasaki (9. August 1945) zum 64. Mal. Wurde der erste Angriff seitens der Amerikaner noch damit zu rechtfertigen versucht, daß man Japan zu einer schnellen Kapitualtion nötigen und damit die Zahl der Kriegsopfer reduzieren wollte, gab es für den zweiten Angriff keine plausible Erklärung mehr. Dieser wurde offenbar lediglich deshalb ausgeführt, weil die Bombe eben da war und man deren Wirkungsweise sozusagen am lebenden Objekt erproben wollte. Ein willkommener Anlaß für den „Erneuerer“, den US-Präsidenten Barack Hussein Obama, erneut die Abschaffung aller Atomwaffen zu fordern, wofür er, nicht nur bei den Japanern, Zustimmung gefunden hat. War es Mitgefühl mit den Opfern? War es Nächstenliebe, oder was waren die Beweggründe für dieses wiederholt gehaltene Plädoyer des ersten afro-amerikanischen Mischlings im Weißen Haus?
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Dienstag, 14. Juli 2009 |
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Am Rande des größten Rechtsrock-Konzertes in der Geschichte des nationalen Spektrums in Deutschland, dem „Rock für Deutschland“ am letzten Sonnabend in Gera, wurde sehr erfolgreich die Kampagne „Freiheit für Erich Priebke“ eröffnet.
„Wir holen Dich aus dem Vergessen!“
Diesem Motto folgend wurden Tausende Flugblätter verteilt, die über das Schicksal des ältesten Kriegsgefangenen informierten. Ebenfalls wurden die Besucher durch Spruchbänder auf dem Veranstaltungsgelände auf den in Italien gefangen gehaltenen deutschen Offizier aufmerksam gemacht.
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