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Dienstag, 20. April 2010 |
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Warum eine historische Figur endlich seine verdiente Ruhe finden muss!
Politisch interessierte Menschen in unserer Heimatstadt wissen, dass auch wir uns hier in Bremen seit Jahren gegen die historische Verklitterung und Umdeutung von historischen Ereignissen bzw. historischer Personen wehren.
Wie überall in Deutschland, versuchten auch in Bremen politische "Gutmenschen", die Person Carl Peters, als einen Exponenten des deutschen Kolonialismus, aus dem Bewusstsein der heutigen Öffentlichkeit zu löschen, indem sie eine Straße mit seinem Namen umbenennen wollten. Zwar ließe sich im Zusammenhang mit diesem Versuch auch wunderbar von einer spezifisch bremischen Politposse berichten, nur soll an dieser Stelle die Gefahren herausgearbeitet werden, die solche Aktivitäten für unserer Gesellschaft hat.
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Dienstag, 16. März 2010 |
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Friedrich von Schillers ‚Die Räuber’ am Bremer Theater
Kürzlich hatte am Theater am Goetheplatz in Bremen das Schauspiel „Die Räuber“ von Friedrich Schiller Premiere.
Nun ist es eher ungewöhnlich, wenn wir uns an dieser Stelle mit den Leistungen unseres Theaters auseinandersetzen, doch bei dieser Inszenierung lohnt es sich vielleicht einmal genauer hinzusehen, was dort eigentlich geboten wurde bzw. wird.
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
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Waller Ortspolitiker missachten Anwohnervotum –
Name bleibt erhalten, bezieht sich aber künftig auf einen Strafrechtsreformer
Seit Mai letzten Jahres ist eine mögliche Umbenennung der in Bremen-Walle befindlichen Karl-Peters-Straße in die öffentliche Diskussion gerückt. Stadtteilpolitiker der SPD und der „Grünen“ haben sich an dem verdienten Afrikaforscher und Kolonisten Karl Peters gestört gefühlt und versuchten die Anwohner in einem Brief davon zu überzeugen, dass eben dieser Karl Peters ein böser Rassist sei und man deshalb den Straßennamen ändern müsse. In dem an 187 Haushalte versendeten Brief, begründen die Stadtteilpolitiker ihren Vorstoß mit dem Hinweis, dass Karl Peters (eigentlich Carl Peters) die Bevölkerung der von ihm geschaffenen Kolonie Deutsch-Ostafrika „in übelster Weise behandelt“ habe und er deshalb unehrenhaft aus dem Reichsdienst entlassen worden sei. Im Dritten Reich sei er von den damaligen Machthabern jedoch rehabilitiert worden. Der Waller Stadtteilbeirat und das hiesige Ortsamt möchten, so am Ende des Schreibens, den Stadtteil Walle und vor allem die AnwohnerInnen von diesem makelbehafteten Namen „befreien“.
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Donnerstag, 11. Februar 2010 |
Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für Dresden
Am Montag, den 08. Februar fand in Bremen eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch anlässlich des 65. Jahrestages der vernichtenden Bombardierung Dresdens am 13.02. statt. Den Zuschauerinnen und Zuschauern wurde ein Dokumentarfilm gezeigt, der über Hintergründe, Planung und Durchführung des menschenverachtenden Kriegsverbrechens im Februar 1945 informierte. Anschließend besprachen die Anwesenden nochmals die Anreisemöglichkeiten zur Demonstration und sammelten zu diesem Zweck Spenden für die Reisebusse.
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Sonntag, 13. Dezember 2009 |
Weihnachtsfeier der NPD und freier Nationalisten in Bremen
Am 6. Dezember veranstaltete der Stadtbremer NPD-Kreisverband seine Weihnachtsfeier, um das vergangene Jahr im Kreise der Gemeinschaft ausklingen zu lassen. Als Gäste wurden Kameraden freier nationaler Strukturen sowie einige DVU-Mitglieder willkommen geheißen.
Der stellvertretende NPD-Kreisvorsitzende begrüßte die Teilnehmer und gab einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr. Neben den weltpolitischen Ereignissen, wie der Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten oder die weltweite Panik-Mache vor der „Schweinegrippe", fanden vor allem die nationalen Themen Bundestagswahl, Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der Richtungsstreit innerhalb der NPD Erwähnung.
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