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Sonnabend, 20. Februar 2010 |
8000 Nationalisten aus ganz Europa gedenken der Toten
Am Sonnabend, den 13.02. fand in Dresden der alljährlich stattfindende Trauermarsch anlässlich des alliierten Bombenterrors 1945 statt. Nationale Sozialisten aus Bremen und Ostfriesland fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Dresden, um der 300 – 500 Tausend getöteten Menschen zu gedenken, die hier bei den drei anglo-amerikanischen Bombenangriffen am 13. und 14. Februar 1945 von ihrem Leben „befreit“ wurden.
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Sonnabend, 18. April 2009 |
Nicht nur am Hindukusch, auch am Hermannsdenkmal wird die Freiheit der BRD erfolgreich verteidigt!
"In Kniebundhose und Dirndl zum Hermann". So lautete die Überschrift des Beitrages im Mindener Tageblatt vom 15.04.2009. In mehreren ostwestfälischen Zeitungen der etablierten Presse steht der gleiche Artikel. Wie immer, bei solchen „politisch korrekt“ motivierten Texten, hat man voneinander abgeschrieben.
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Sonntag, 12. April 2009 |
Wanderung heimattreuer Menschen sorgt für Aufsehen
Vor 2.000 Jahren ereignete sich die historische Hermannsschlacht. Dies nahmen wir zum Anlaß, um uns auf unser Erbe und unseren Auftrag zu besinnen.
Aus diesem Grund fuhr in den frühen Morgenstunden des 10. Aprils eine 20köpfige Reisegruppe nach Detmold in Ostwestfalen. Dort angekommen, begaben sich die Kameraden der NPD und freier Nationalisten aus Bremen, der JN Osnabrück sowie eine Delegation aus Ostwestfalen auf den etwa 4 Kilometer langen Wanderweg hinauf zum Hermannsdenkmal.
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Sonnabend, 11. April 2009 |
Veranstalter kündigen rechtliche Schritte an
Die Demonstration gegen linke Gewalt kam heute mittag ungefähr hundert Meter weit. Dann wurde sie von der Polizei angehalten. Angeblicher Grund: Eine Straßenblockade an der nächstgelegenen Brücke. Nur war da leider nichts zu sehen. Erst an der übernächstgelegenen hielten sich nach Beobachtungen von den Zug außen flankierenden Kameraden bei vierzig bis höchstens fünfzig Leute von der Antifa auf. (die Medien sprechen von achtzig, was auch nicht soooo viel mehr ist.)
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Sonntag, 5. April 2009 |
„Der Zug Richtung Stolberg-Hauptbahnhof verspätet sich infolge einer Signalstörung um voraussichtlich 25 Minuten.“ – Fast genau die gleiche Angabe – mit ziemlich genau der gleichen Verzögerung... – konnte man ein Jahr vorher hören. Nur war es damals eine Betriebsstörung und keine Signalstörung. Egal, Hauptsache irgendeine Störung ...
Es blieb nicht die einzige im Bahnverkehr.
In Eschweiler – eine Station vor Stolberg-Hauptbahnhof – kam dann eine
weitere Durchsage: „Dieser Zug fährt nicht bis zur Großdemonstration in Stolberg weiter.“
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