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Hilfe für die Flutopfer in Sachsen


Riegers Schützenhaus in Pößneck versiegelt – Spontandemonstration als Antwort
Montag, 9. November 2009

poessneck 
Freitag Nachmittag: Über die Funktelefone der Thüringer Freiheits- und Wahrheitsaktivisten verbreitet sich eine Kurzmitteilung innerhalb kürzester Zeit. Das Pößnecker Schützenhaus, welches dem leider viel zu früh verstorbenen Jürgen Rieger gehörte, wurde durch knapp 100 Polizeikräfte durchsucht und versiegelt. Pößneck und die dortigen Behörden waren gerade in der jüngsten Vergangenheit immer wieder durch diverse Rechtsbrüche aufgefallen und auch hier schien wieder einmal Methode dahinter zu stecken. Denn für gewöhnlich sind am Freitag Nachmittag die zuständigen Gerichte nicht mehr erreichbar und so konnte Bürgermeister Michael Modde von einem „nazifreien" Wochenende träumen. Daß dieser Traum bereits am Freitagabend platzen würde, damit hatte der Undemokrat wohl nicht gerechnet.

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Wegen Rieger-Gedenkmarsch – Demo in Halbe abgesagt!
Sonnabend, 7. November 2009

rieger5 
Kondolenzbuch für den Verstorbenen eingerichtet

Der Veranstalter der Demonstration in Halbe, Kamerad Lars Jacobs, bittet um Verbreitung der folgenden Nachricht:

Verlegt! - Heldengedenktag am 14.November 2009 in Halbe

Durch das plötzliche Ableben unseres Kameraden, RA Jürgen Rieger, wird das Heldengedenken am 14.November 2009 in Halbe abgesagt. Hierfür bitten wir um Verständnis. Wir hoffen, daß sich alle Kameradinnen und Kameraden an der gemeinsamen Totenleite am 14.November in Wunsiedel beteiligen. Einem Ort, an dem nicht nur ein Mann begraben liegt, der 46 Jahre unschuldig eingekerkert wurde, sondern auch einem Ort, an dem unser verstorbener Kamerad Rieger einen seiner größten juristischen Siege über die BRD feiern konnte.

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Aufruf zum Gedenkmarsch für Jürgen Rieger in Wunsiedel
Montag, 2. November 2009
rieger4 
Die Familie erwägt, Jürgen Riegers sterbliche Überreste auf See bestatten zu lassen oder möglicherweise auch in einem anonymen Urnenfeld. Auch wünschen sie eine Trauerfeier nur im engsten Familienkreis.

So sehr viele von uns bedauern mögen, nicht am offenen Grab in einem Meer von Blumen und mit wehenden Fahnen von Jürgen Rieger Abschied nehmen zu können, so müssen wir die Wünsche der Familie respektieren.

Dies hindert uns jedoch nicht daran, mit einer würdigen, machtvollen öffentlichen Manifestation Abschied zu nehmen, eine Totenleite, die unabhängig ist vom Ort und Zeitpunkt der Einäscherung und der Beisetzung der Urne.

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NPD-Parteivorsitzender Udo Voigt: Wir trauern um unseren Kameraden
Sonntag, 1. November 2009

rieger1 
Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad, Rechtsanwalt Jürgen Rieger, im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit.

Jürgen Rieger reiste am letzten Wochenende eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der sehr harmonisch und kameradschaftlich verlaufenden Sitzung am Sonnabend einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Jürgen Rieger selbst meinte zunächst, die Symptome würden sicherlich bald wieder verschwinden. Sein Freund und Kamerad Thomas Wulff brachte Rieger unverzüglich zum nahegelegenen Krankenhaus.

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Kamerad Jürgen Rieger zur großen Armee abberufen
Mittwoch, 28. Oktober 2009
rieger 
Das aufrechte Deutschland trauert um eine große Persönlichkeit


Während der NPD-Bundesvorstandssitzung am vergangenen Wochenende in Berlin erlitt der stellvertretende Parteivorsitzende einen Gehirnschlag. Auf dem Weg in das Krankenhaus verlor Jürgen Rieger das Bewußtsein. Dortselbst stellten die behandelnden Ärzte den Gehirntod fest. Nach Auskunft von Familienmitgliedern wurde sein Leben nur noch durch Maschinen aufrecht erhalten. Da keinerlei Hoffnung auf Genesung bestand, wurden diese am dritten Tag abgeschaltet. Die Bremer NPD ist zutiefst erschüttert und sprachlos. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Ehre seinem Andenken.
 
Brandanschlag auf „Dickkoepp“ in Rostock
Freitag, 23. Oktober 2009
rostockszeneladen2 
Auf das politisch unkorrekte Bekleidungsgeschäft des NPD-Landtagsabgeordneten Birger Lüssow wurde Mittwoch Nachmittag, während der Öffnungszeiten, ein Brandanschlag verübt. Wie die nachfolgenden Videoaufnahmen zeigen, aufgenommen von einer im Laden installierten Kamera,  stürmten mehrere Vermummte in das Geschäft und warfen einen Brandsatz.





Die sich in dem Laden befindlichen Personen konnten unverletzt flüchten. Ladeninhaber Lüssow selbst war nicht in dem Geschäft, er saß in einer Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, verließ diese aber sofort, nachdem er über den Terrorakt in Kenntnis gesetzt worden war.

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Henryk M. Broder will Bestreiten des Holocaust legalisieren
Freitag, 23. Oktober 2009

broder2 
Der Publizist Henryk M. Broder hat angekündigt, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland werden zu wollen. In dieser Funktion wolle er sich unter anderem dafür einsetzen, daß die Leugnung des Holocaust nicht mehr unter Strafe steht.

Broder äußerte sich in einem Beitrag für den "Tagesspiegel" zu den Gründen für die eigene Kandidatur. Broder schreibt, er sei nun 65 und habe immer getan, was er tun wollte, nun sei aber die Zeit gekommen, „das zu tun, was ich tun sollte". Die offizielle Vertretung der Juden in Deutschland befände sich in einem „erbärmlichen Zustand". Der amtierenden Präsidentin, Charlotte Knobloch, wirft Broder vor, mit dem Job überfordert zu sein.

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