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Dienstag, 9. Februar 2010 |
Vor 65 Jahren verwandelten die angloamerikanischen Luftstreitkräfte in drei Angriffen die Stadt Dresden in ein Flammenmeer. Mit einem Regen aus Phosphor-, Brand- und Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme verursachten, wurden mindestens 400.000 Zivilisten, Frauen und Kinder jeglichen Alters, Greise, Verwundete und Flüchtlinge aus dem Osten und Südosten des Deutschen Reiches, die mit ihren Trecks Schutz in Elbflorenz gesucht hatten, unter furchtbarsten Qualen getötet. Während die Masse dieser wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eine Hundes verstümmelt worden waren, wurden in der Nacht und tags drauf Tausende Opfer von Tieffliegern, als sie im Großen Garten und auf den Elbwiesen eiskalt zusammenschossen.
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