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Ernst Zündel ist in "Freiheit"!
Montag, 1. März 2010
An alle unsere Freunde in der ganzen Welt !

Unser "Kriegsgefangener", der weltweit berühmte Freiheitskämpfer Ernst Zündel,  ist heute nach sieben Jahren aus dem Mannheimer Gefängnis entlassen worden!   Um 2:45 morgens erhielt ich einen  Anruf von unserer britischen Freundin, Lady Michele Renouf, die mir sagte:  "Wir haben Ernst im Auto!  Alles ist in Ordnung!"

Ich konnte dann ein paar Worte mit meinem Mann sprechen.  Er sagte mir, daß er in Sicherheit ist und daß er mich ein bißchen später noch einmal anrufen wird, um mir weitere Details zu sagen.

Eine halbe Stunde später erhielt ich eine Nachricht per Fax von seiner Anwältin, Alexandra Rittershaus, die mir kurz mitteilte:

"Ernst ist in Freiheit!  Es waren einige Menschen da, aber alles war friedlich.  Ich hatte keine Gelegenheit, mit ihm zu sprechen, aber er sah glücklich aus!"

Später hoffe ich noch mehr berichten zu können.  Das Wichtigste ist:  Ernst ist in Freiheit - und es gab keine Schwierigkeiten oder Zwischenfälle!

Hier ist Ernst mit seinem treuen Anwalt, Dr. Herbert Schaller, der hart um seine Rechte gekämpft hat!

zuendel2 


Mit den herzlichsten Grüßen -

Ingrid Zündel
 
Trauermarsch in Dresden
Sonnabend, 20. Februar 2010
8000 Nationalisten aus ganz Europa gedenken der Toten

dresden2 
Am Sonnabend, den 13.02. fand in Dresden der alljährlich stattfindende Trauermarsch anlässlich des alliierten Bombenterrors 1945 statt. Nationale Sozialisten aus Bremen und Ostfriesland fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Dresden, um der 300 – 500 Tausend getöteten Menschen zu gedenken, die hier bei den drei anglo-amerikanischen Bombenangriffen am 13. und 14. Februar 1945 von ihrem Leben „befreit“ wurden.

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Karl-Peters-Straße bald rassistenfrei ?
Donnerstag, 18. Februar 2010
Waller Ortspolitiker missachten Anwohnervotum –
Name bleibt erhalten, bezieht sich aber künftig auf einen Strafrechtsreformer


Seit Mai letzten Jahres ist eine mögliche Umbenennung der in Bremen-Walle befindlichen Karl-Peters-Straße in die öffentliche Diskussion gerückt. Stadtteilpolitiker der SPD und der „Grünen“ haben sich an dem verdienten Afrikaforscher und Kolonisten Karl Peters gestört gefühlt und versuchten die Anwohner in einem Brief davon zu überzeugen, dass eben dieser Karl Peters ein böser Rassist sei und man deshalb den Straßennamen ändern müsse. In dem an 187 Haushalte versendeten Brief, begründen die Stadtteilpolitiker ihren Vorstoß mit dem Hinweis, dass Karl Peters (eigentlich Carl Peters) die Bevölkerung der von ihm geschaffenen Kolonie Deutsch-Ostafrika „in übelster Weise behandelt“ habe und er deshalb unehrenhaft aus dem Reichsdienst entlassen worden sei. Im Dritten Reich sei er von den damaligen Machthabern jedoch rehabilitiert worden. Der Waller Stadtteilbeirat und das hiesige Ortsamt möchten, so am Ende des Schreibens, den Stadtteil Walle und vor allem die AnwohnerInnen von diesem makelbehafteten Namen „befreien“.

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Ein Licht für Dresden...
Donnerstag, 11. Februar 2010
Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für Dresden
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Am Montag, den 08. Februar fand in Bremen eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch anlässlich des 65. Jahrestages der vernichtenden Bombardierung Dresdens am 13.02. statt. Den Zuschauerinnen und Zuschauern wurde ein Dokumentarfilm gezeigt, der über Hintergründe, Planung und Durchführung des menschenverachtenden Kriegsverbrechens im Februar 1945 informierte. Anschließend besprachen die Anwesenden nochmals die Anreisemöglichkeiten zur Demonstration und sammelten zu diesem Zweck Spenden für die Reisebusse.


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Dresden, 13./14. Februar 1945 – Der Genozid an 400.000 Menschen
Dienstag, 9. Februar 2010
nordbruchclaus2 
Vor 65 Jahren verwandelten die angloamerikanischen Luftstreitkräfte in drei Angriffen die Stadt Dresden in ein Flammenmeer. Mit einem Regen aus Phosphor-, Brand- und Sprengbomben, die orkanartige Feuerstürme verursachten, wurden mindestens 400.000 Zivilisten, Frauen und Kinder jeglichen Alters, Greise, Verwundete und Flüchtlinge aus dem Osten und Südosten des Deutschen Reiches, die mit ihren Trecks Schutz in Elbflorenz gesucht hatten, unter furchtbarsten Qualen getötet. Während die Masse dieser wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eine Hundes verstümmelt worden waren, wurden in der Nacht und tags drauf Tausende Opfer von Tieffliegern, als sie im Großen Garten und auf den Elbwiesen eiskalt zusammenschossen.

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Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist
Sonnabend, 26. Dezember 2009

magdeburg-gedenkmarsch 
Am 16. Januar 1945 erlebte Magdeburg den schwersten Luftangriff während des gesamten Krieges. Um auch den letzten Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen, flogen die alliierten Luftmörder einen gezielten Angriff auf die Altstadt unseres Heimatortes. Durch diesen  Vernichtungsschlag (Deckname: Grilse) hatte die Stadt Magdeburg über 10 000 Opfer zu beklagen. Ein Großteil waren Frauen und Kinder!

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Höchste Vorsicht bei Äußerungen zum Nationalsozialismus!
Dienstag, 15. Dezember 2009

waage
Leider müssen wir auch dieses Jahr mit einer Nachricht beenden, die eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit enthält. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluß vom 04.11.2009, Az. 1 BvR 2150/08, endgültig entschieden, daß das Versammlungsverbot des Trauermarsches für Rudolf Hess in Wunsiedel und der neue § 130 IV StGB rechtmäßig sind und nicht die Versammlungsfreiheit und nicht die Meinungsfreiheit verletzen. Das höchste deutsche Gericht hat zwar zugegeben, daß es sich bei diesem Gesetz nicht um ein allgemeines Gesetz, sondern um Sonderrecht handelt, daß dies aber ausnahmsweise mit den beiden Grundrechten im Einklang steht, weil das Grundgesetz geradezu als Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes gedeutet werden kann.

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