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Videos 2021

08.09.2021, Erstwähler fragen die NPD zur Bundes­tagswahl, Lennart Schwarzbach (NPD)
  • Eine Erstwählerplattform befragt den Spitzenkandidaten der NPD-Landesliste Hamburg, Lennart Schwarzbach, zur Bundestagswahl. In Audio-Dateien von einer Minute länge sollen die folgenden Fragen beantwortet werden. 1. Warum ist Hamburg die schönste Stadt der Welt? Und was tun Sie dafür, daß es so bleibt? 2. Wie wollen Sie in den kommenen 10 Jahren die "Corona"-Versäumnisse ausgleichen? 3. Viele Junge Menschen fühlen sich von der Politik nicht mehr gehört. Was ist Ihre Lösung? http://www.npdhamburg.de

Erstwähler fragen die NPD zur Bundes­tagswahl, Lennart Schwarzbach (NPD)

03.09.2021, Wahlfilm MV 2021 – Wir halten Kurs für unser Land!
  • Der Werbefilm der NPD zur Landtagswahl 2021 in Mecklenburg-Vorpommern. Am 26. September NPD wählen! Mehr Informationen unter: www.npd-mv.de // www.facebook.com/npdmup

Wahlfilm MV 2021 – Wir halten Kurs für unser Land!

26.08.2021, Guthmann­shausen: »Man kann ein Gebäude in Brand setzen - eine Idee lässt sich damit nicht begraben!«
  • Liebe Leser der DEUTSCHEN STIMME, liebe Zuschauer von DS-TV! Das Eingangszitat zu diesem Beitrag bzw. zu diesem Film stammt von Wolfram Schiedewitz, dem Vorsitzenden des Vereins Gedächtnisstätte e.V. im thüringischen Guthmannshausen. Wie die DS berichtete, wurde am 23. April 2021 auf die wohl einzige Gedächtnisstätte für die Opfer der Vertreibung in Deutschland bzw. der zivilen deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges ein Brandanschlag durch mutmaßlich linksextreme Gewalttäter verübt. Doch nicht nur das Gebäude brannte aus, auch die Gedenksteine wurden mittels Teerfarbe verunstaltet: https://deutsche-stimme.de/guthmannshausen-gedenken-widersteht-gewalt/ Doch nicht einmal vier Monate später fand dort schon wieder die erste offizielle Gedenkveranstaltung statt. Das Bedürfnis nach ehrlichem Gedenken lässt sich weder durch politische Ächtung noch durch Gewalt unterdrücken. Am Sonnabend, dem 7. August 2021 fand hier nun die erste offizielle Gedenkveranstaltung – in Verbindung mit einem Sommerfest - nach dem Anschlag vom 23. April statt. Trotz der zum Teil widrigen Wetterumstände konnte ein würdiges Gedenken an die unzähligen Opfer von Flucht und Vertreibung stattfinden, eingebettet in ein sehr abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm mit Lied und Gesang, Volkstanz und Vorträgen zu historischen Themen sowie zu Brauchtumsfragen. Die Veranstaltung fand auf dem Außengelände statt, wo sich auch das eigentliche Mahnmal für die zivilen deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges befindet; das »Gästehaus« selbst ist Opfer der Flammen geworden. Es musste in den letzten Monaten von Schutt beräumt, eingerüstet und mit einem Notdach versehen werden. Die Voraussetzungen für einen zügigen Wiederaufbau sind also gegeben, sobald die finanzielle Frage geklärt ist. Hier nun der versprochene, ausführliche Filmbericht über das Anliegen des Vereines Gedächtnisstätte e.V., über den Brandanschlag vom 23. April, den Fortschritt bei der Wiedererrichtung des Mahnmales und die Veranstaltung vom 7. August 2021. Als Interviewpartner standen uns u.a. Herr Wolfram Schiedewitz als Vorsitzender des Vereines, Herr Roland Wuttke als dessen Stellvertreter, Dr. Paul Latussek (ehemaliger Vizepräsident des Bundes der Verbriebenen) und die bekannte volkstreue Aktivistin Edda Schmidt Rede und Antwort. Wer den Verein Gedächtnisstätte e.V. beim Wiederaufbau und der Beseitigung der Schäden in finanzieller Hinsicht unterstützen möchte, kann dies über folgende Bankverbindungen tun: Empfängerkonto: Gedächtnisstätte e.V. Verwendungszweck: Wiederaufbau IBAN: DE63 2545 1345 0000 0366 65 Empfängerkonto: »Aufbruch Heimat« Verwendungszweck: Wiederaufbau IBAN: DE94 8205 5000 0085 0169 42 Die Spenden fließen ausschließlich in die »Wiederherstellung und Erneuerung der zerstörten Substanz und die Würde und den Erhalt des Ortes des Gedenkens«, wie es auf der Netzseite des Vereines unter https://deutsches-gedenken.de/ heißt. Wer die DEUTSCHE STIMME und DS-TV bei ihrer wichtigen Aufklärungsarbeit unterstützen möchte, kann dies hier tun: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

Guthmann­shausen: »Man kann ein Gebäude in Brand setzen - eine Idee lässt sich damit nicht begraben!«

25.08.2021, Bundes­tagswahl 2021, Lennart Schwarzbach NPD Hamburg
  • Der Landesvorsitzende der Hamburger NPD bespricht das Vorgehen der Systempropaganda zu Bundestagswahlen. Warum werden so viele Wähler im Vorfeld der Wahl getäuscht? Warum ist es vollkommen gleichgültig, welche Systempartei man wählt? Wie wählt man eigentlich richtig? http://www.npdhamburg.de

Bundes­tagswahl 2021, Lennart Schwarzbach NPD Hamburg

06.08.2021, Ausschnitt: Volkslehrer berichtet über die Fluthilfe im Ahrtal
  • Die Anwohner vor Ort klagen vor allem über mangelnde Hilfe von offizieller Seite; im wesentlichen sind die Betroffenen auf den Einsatz und die Spenden hilfsbereiter Volksgenossen auch insbesondere aus anderen Teilen der Republik angewiesen. Ferner berichtete er über die Verunglimpfung mancher Helfer als „braune Flut“, was betroffene Anwohner davor abschrecken sollte, die von Seiten des Systems nicht gewünschte Hilfe der Flutopfer anzunehmen. http://www.npdhamburg.de

Ausschnitt: Volkslehrer berichtet über die Fluthilfe im Ahrtal

04.08.2021, Geost­rategie und politische Ausrichtung, Axel Schlimper (NPD)
  • Der langjährige thüringer Aktivist zeigte in seinem Vortrag die unmittelbaren Zusammenhänge zwischen der geographischen Lage des Siedlungsraumes eines Volkes und die sich daraus ergebende politische Ausrichtung der Nation. Zudem bot er zahlreiche Anregungen und Erläuterungen für die aus dieser Betrachtung folgende politische Ausrichtung der Nationalen Bewegung in der Bundesrepublik. http://www.npdhamburg.de

Geost­rategie und politische Ausrichtung, Axel Schlimper (NPD)

24.07.2021, DS-TV vor Ort: Ein Volk hilft sich selbst
  • Bad Neuenahr. Eine Mannschaft der DEUTSCHEN STIMME ist an diesem Wochenende (24./25. Juli 2021) vor Ort im Epizentrum der Flutkatastrophe. DS-Chefredakteur Peter Schreiber schildert erste Eindrücke: Die DS ist aus zwei Gründen vor Ort: Zum einen, damit unsere Mannschaft sich selbst ein Bild von den Ereignissen machen kann, für die Berichterstattung auf allen Kanälen, einschließlich DS-TV (YouTube), Telegram, Facebook und später im Magazin selbst. Zum anderen ist die DEUTSCHE STIMME Teil eines Netzwerkes, in dem verschiedene Akteure zusammenkommen, um schnell, selbstlos und unbürokratisch Hilfe für unsere Landsleute in den betroffenen Regionen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu organisieren. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, gehören dazu die überparteilichen Initiativen DEUTSCHE HELFEN DEUTSCHEN, Deutsche helfen Deutschen – Baden Württemberg und -Bayern, Soziale Aktion Sachsen (Riesa), Jugend packt an, das D-32 (Döbeln, Mittelsachsen), aber auch Parteien wie die NPD oder die Freien Sachsen. Über die Hilfsmaßnahmen wird an anderer Stelle noch ausführlicher zu berichten sein. Nun zur Lage in den betroffenen Gebieten: THW und Feuerwehr sind ständig im Einsatz, unterstützt von unzähligen freiwilligen Helfern. Allerdings kamen uns auf der Hinfahrt bereits wieder ganze Löschzüge und sehr viele Fahrzeuge von Feuerwehr, DRK, Polizei und THW entgegen, die offenbar gerade abgezogen worden waren. Ein Verantwortlicher vor Ort teilte uns hierzu mit, dass hier nun langsam »die Bundeswehr übernehmen« würde. In der Tat waren am Sonnabend bereits viele Bundeswehrfahrzeuge in der von uns besuchten Region zu sehen und etliche Soldaten im Einsatz. Die privaten Einsatzkräfte, also zivilen Helfer, dominieren allerdings. Die Spendenbereitschaft – aus dem gesamten Bundesgebiet – ist gigantisch und ungebrochen. Zum Teil scheint dies die Verantwortlichen vor Ort, aber auch die privaten Hilfsinitiativen vor logistische und organisatorische Probleme zu stellen. Wasser und Nahrungsmittel sind jedenfalls – so schien es uns jedenfalls – im Überfluss vorhanden. Hilfreich sind natürlich nach wie vor technische Hilfsmittel und Gerätschaften wie Notstromaggregate, Kanister für Wasser und Treibstoff, Schaufeln und Bagger, Bautrockner etc. Es wäre schön, wenn die Hilfs- und Spendenbereitschaft nicht zurückgehen, sondern sich in die Zeit hinein verlängern würde, bis die Betroffenen, beispielsweise jene, die ihre Häuser verloren haben, daran gehen, sich eine neue Existenz bzw. ein neues Dach über dem Kopf aufzubauen. Es ist zu wünschen, dass eine Lösung gefunden wird, die Hilfsgüter so zu verteilen, dass sie auch für diesen Zeitraum dann zur Verfügung stehen. Beispielsweise wurden jetzt bereits viele Menschen in andere Gebiete evakuiert, teilweise werden wohl Containerdörfer errichtet, damit diese dort eine Bleibe finden. Also muss es auch für diese Menschen dort bald Unterstützung geben. Wir sprechen also nicht von wenigen Tagen oder Wochen, sondern von Monaten, möglicherweise Jahren, bis die Folgen dieser Katastrophe verdaut werden konnten. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn Sachspenden derzeit abgewiesen werden, weil es Verteilungsprobleme gibt. Es wird noch über einen langen Zeitraum hinweg genug zu tun geben und die Solidarität wird andauern müssen, will sie wirksam sein. Mehr zum Thema lesen Sie bitte hier: https://deutsche-stimme.de/ds-vor-ort-ein-volk-hilft-sich-selbst/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG finden Sie auch auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion Hier ganz einfach spenden: https://deutsche-stimme.de/spenden/

DS-TV vor Ort: Ein Volk hilft sich selbst

21.06.2021, Nazis Töten
  • Antifa Demo am 19. Juni in Eschede in unserem Vorgarten auf dem frisch gemähten Rasen. NPD in Niedersachsen: NPD in Niedersachsen:

Nazis Töten

31.05.2021, Riesa hat die Faxen dicke: »Weg mit dem Lappen!«
  • Die Riesaer Freiheitsboten waren auch diesen Montag auf der Straße, um für unser aller Freiheitsrechte einzustehen. Einige Bürger hatten die Faxen dicke und wollten spazieren gehen. Das jedoch ließ die Polizei nicht zu. Die bis dahin noch friedlichen Bilder täuschen über den weiteren Verlauf der Kundgebung hinweg, in deren Verlauf es zu, wenn auch glücklicherweise nur verbalen, Auseinandersetzungen mit der Polizei kam, die sich äußerst rigide in der Umsetzung der allgegenwärtigen Corona-Zwangsmaßnahmen und Auflagen zeigte. Eines darf dabei nicht aus dem Blick geraten: Gerade heute wurde eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht, die den Nachweis darüber antritt, dass die Bundes-Notbremse praktisch wirkungslos, somit also überflüssig, unter dem Strich schädlich und nicht verhältnismäßig, war. Siehe hier: https://www.focus.de/politik/deutschland/studie-der-universitaet-muenchen-wissenschaftler-erklaeren-effekt-von-lockdown-und-notbremse-wird-offenbar-deutlich-ueberschaetzt_id_13348160.html So sei der R-Wert bereits vor Beginn der Notbremse rückläufig gewesen. Also das gleiche Bild wie beim ersten Lockdown im März 2020. Wenn man bedenkt, dass die Ordnungsmacht de facto wirkungslose Maßnahmen durchsetzt, mit denen sie also letztlich willkürlich in die Freiheits- und Grundrechte eines jeden einzelnen Bürgers eingreift, dann werden Verzweiflung, Zorn und Wut der Bürger verständlich. Trotzdem, oder gerade wegen der Begleitumstände, geht ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, die auch diesmal wieder den Mut hatten, für ein freies und selbstbestimmtes Leben einzutreten. Ein ganz besonderer Dank geht an Liedermacher "Yann Song King", der dem ganzen Geschehen eine würdige musikalische Einleitung und einen äußerst passenden Abschluss gab. Mehr vom weiteren Verlauf der Versammlung, vom Polizeieinsatz wie auch von unserem Künstler hier in diesem ganz und gar nicht geplanten und daher mit verwackeltem Smartphone aus der Situation heraus gefilmten Videobericht. Übrigens: Über die Behinderung der Presse bei ihrer Dokumentationsarbeit durch die Polizei wird ggf. noch zu reden sein. Die DEUTSCHE STIMME auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Riesa hat die Faxen dicke: »Weg mit dem Lappen!«

29.05.2021, Riesa mit Herz & Verstand - Freiheits­boten leisten Widerstand!
  • In der Demokratie sei der Bürger mündig, so heißt es. Doch in der »Pandemie« ist davon wenig zu spüren. Bevormundet, gegängelt, fremdbestimmt und unterdrückt: So stellt sich die BRD-Demokratie 2020/2021 für uns Deutsche dar. In ganz Deutschland regt sich Widerstand gegen totalitär anmutende Maßnahmen und Freiheitsbeschränkungen. So auch im sächsischen Riesa, wo die »Freiheitsboten« seit über einem Jahr demonstrieren, seit einiger Zeit jeden Montag ab 19 Uhr stationär auf dem Rathausplatz in Riesa, unter dem Zunftbaum. Viele Bürger treibt die Sorge um, dass »Corona« kein einmaliger Betriebsunfall war, sondern die Gesellschaft dauerhaft Schaden nehmen wird. Dass Politiker Krisen wie diese für ihre Zwecke ausnutzen, um Pläne umzusetzen, die sich ansonsten schwer vermitteln ließen. Wie lange wollen wir Deutsche noch Spielball multinationaler Konzerne, raffgieriger Großkapitalisten und Globalisten sein? Eine rote Linie wurde aus Sicht vieler Bürger überschritten, als eine Art Impfzwang für Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler in Aussicht gestellt wurde. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kündigte an, sich unter Umständen sogar über die gegenteilige Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinwegsetzen zu wollen. Mittlerweile stellte die Regierung klar: Der Schulbesuch wird nicht von der Impfung der Kinder abhängig gemacht werden. Man sollte sich diese Worte genau merken. Die Halbwertszeit von Politiker-Aussagen wurde zuletzt immer kürzer. Außerdem wird natürlich nach wie vor indirekt Druck ausgeübt. Weil etablierte Medien und die örtliche Presse entweder gar nicht oder nur verzerrend über den offenen Bürgerdialog berichten, nahm sich DS-TV der Berichterstattung an. Hier kommen die Menschen unzensiert zu Wort. Möge das Beispiel Riesa Schule machen! Die Freiheitsboten Riesa auf Telegram: https://t.me/Freiheitsboten_Riesa Die DEUTSCHE STIMME auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Riesa mit Herz & Verstand - Freiheits­boten leisten Widerstand!

18.05.2021, Schreiber an Polizei: »Verweigern Sie diesem Staat den Dienst!«
  • Der Berichterstattung über »Zwönitz« geschuldet, war DS-TV letzten Montag (10.05.) nicht vor Ort in Riesa, um über die neuerliche Veranstaltung der Riesaer »Freiheitsboten« auf dem Marktplatz zu berichten. Ggf. wird zu einem späteren Zeitpunkt hierzu noch ein zusammenfassender Bericht erscheinen. Am 17.05. jedoch war auch DS-Chefredakteur Peter Schreiber wieder vor Ort, um unter dem Riesaer »Zunftbaum« zünftig, aber wohl aus Sicht vieler Teilnehmer angemessen, gegen die etablierte Politik auszuteilen. Diesmal beschränkte sich die DEUTSCHE STIMME also nicht auf die Berichterstattung, sondern sandte selbst eine klare Botschaft aus. Hier zunächst einmal nur die Rede von Peter Schreiber. Die Veranstaltung vom 17. Mai war rundum gelungen, der Auftritt von »DJ Rossi«, dem legendären »Teufelsgeiger von Riesa« versetzte die rund 250 Teilnehmer in eine gelöste bis kämpferische Stimmung, sichtlich nervös beäugt von den anwesenden Vertretern der Staatsmacht. DS-TV plant, einen Filmbericht nachzureichen. Anmerkung: Das etwas verkürzt wiedergegebene Schrappe-Zitat von Schreiber über die 4 Prozent Intensivbettenauslastung bezieht sich auf folgenden, u.a. auch bei N-TV dokumentierten Sachverhalt: »In der Tat war Deutschland OECD-Daten nach schon 2017 mit fast 34 Intensivbetten pro 100.000 Einwohner Weltspitze. Dem Thesenpapier zufolge wurden Ende April in Deutschland 58 Prozent der hospitalisierten Covid-19-Patienten auf Intensivstationen behandelt, während es in der Schweiz nur 25 Prozent waren. Etwa 2 Prozent der stationären und 4 Prozent der intensiven Kapazitäten wurden laut Thesenpapier in Deutschland 2020 von Covid-19-Patienten belegt.« Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Situation-der-Intensivstationen-aufgebauscht-article22558549.html Die Freiheitsboten Riesa auf Telegram: https://t.me/Freiheitsboten_Riesa Die DEUTSCHE STIMME auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Schreiber an Polizei: »Verweigern Sie diesem Staat den Dienst!«

12.05.2021, Eine Stadt steht auf – Zwönitz geht spazieren
  • DS-TV vor Ort: Haben Sie schon einmal etwas vom Örtchen Zwönitz gehört? In dem sympathischen sächsischen Städtchen machen Bürger momentan überregional auf sich aufmerksam, die massiv gegen die herrschenden Corona-Maßnahmen protestieren. Das führte immer wieder zu ebenso massiver Polizeipräsenz und teils gewaltsamem Vorgehen gegen die Demonstranten. Sowas gibt es allerdings in vielen Städten, das alleine wäre noch nichts Besonderes. Besonders an Zwönitz ist, dass sich der Stadtrat der 12 000-Einwohnerstadt auf der Seite der Demonstranten positioniert und die Schuld an der Eskalation auch bei der Polizei sieht. Und so fordert der Stadtrat, dass die polizeilichen Schikanen gegen die Demonstranten beendet werden müssen. Der Stadtrat stellt klar: Die Demonstranten sind keine Corona-Leugner, auch in der Stadt gab es Corona-Fälle. Aber die Menschen wollen einfach ihre Rechte zurück. Dies führte auch am vergangenen Montag, dem 10. Mai 2021, zur erneuten Konfrontation zwischen Bürgern und der Polizei - und zu Szenen im erzgebirgischen Zwönitz, die selbst für die Mannschaft von DS-TV, die auch schon den Wasserwerfer-Einsatz gegen friedliche Demonstranten in Berlin »begleiten« durfte, nur als ganz harter Stoff bezeichnet werden können. [Vielen Dank an Rico aus Annaberg-Buchholz, für die musikalische Untermalung am Ende des Filmes!] Eines steht fest: Wären die Bürger überall so renitent wie im Erzgebirge, und hier speziell in Zwönitz, wäre das Merkel-Regime morgen Geschichte. Tatsache ist auch: Hätte man die Bürger sich einfach frei und friedlich auf dem Marktplatz versammeln lassen, wäre es wohl nie zu dieser Eskalation gekommen. Doch offenbar haben hat sich Kretschmer und Konsorten (der sächsische CDU-Ministerpräsident) den Ort ausgesucht, um hier ein Exempel zu statuieren. Nach dem Motto: »Auch Euren Widerstand brechen wir schon noch!« Wenn die Herrschaften sich da mal nicht verrechnet haben! Die DEUTSCHE STIMME auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion

Eine Stadt steht auf – Zwönitz geht spazieren

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