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Videos im Juli 2016

31.07.2016, Mehr Polizei? Ganz sicher nicht mit der CDU!
  • Lassen Sie sich nicht täuschen und fallen Sie nicht auf die Wahllügen der Schweriner Bonzen herein. Zukunft schreibt man noch immer nicht mit C! Bei der CDU ist unsere Heimat in denkbar schlechten Händen.

Mehr Polizei? Ganz sicher nicht mit der CDU!

31.07.2016, Unsere Fischer brauchen endlich bessere Rahmen­bedingungen
  • Udo Pastörs ist mit einem unserer Fischer auf See hinausgefahren. Aus erster Hand konnte er sich so einen Eindruck von diesem schönen, aber leider durch eine falsche Fischereipolitik bedrohtem Handwerk machen. Bei gemeinsamer Arbeit berichtete ihm der heimatverbundene Fischer von den kleinen und großen Sorgen der leider immer weniger werdenden Fischer in unserer Heimat. Die Fesselung durch ?‎EU?-Vorschriften kamen ebenso zur Sprache wie die wirtschaftliche Not der kleinen Fischereibetriebe. Bitter beklagen die Fischer sich darüber, dass sie von der Politik im Land im Stich gelassen werden. Die ?NPD? fordert schon seit Jahren ein Konzept zur Erhaltung dieses jahrhundertealten Handwerks.

Unsere Fischer brauchen endlich bessere Rahmen­bedingungen

27.07.2016, DS-TV 23-16: „Recht auf Identität“ – Interview mit Bruno Gollnisch (Front National)
  • Der französische Europaabgeordnete Bruno Gollnisch zählt zu den politischen Schwergewichten des Front National. Seit 1989 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments, war Vorsitzender der Fraktion „Identität – Tradition – Souveränität“ (ITS) und setzt sich leidenschaftlich für eine Zusammenarbeit rechter und patriotischer Kräfte auf europäischer Ebene ein. DS-TV hat mit Bruno Gollnisch in Straßburg ein Interview geführt und ihn zur aktuellen Politik in Frankreich, den Chancen von Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr und den Perspektiven der Euro-Rechten befragt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 23-16: „Recht auf Identität“ – Interview mit Bruno Gollnisch (Front National)

26.07.2016, Nur bei der NPD sind Sie in guten Händen
  • Die ?‎CDU? plakatiert „Heimat in guten Händen“. Das ist zynisch! Ausgerechnet jene Partei, deren Vorsitzende als „Königin der Schlepper“ traurige Berühmtheit erlangte. Diese Plakatmotive der ?‎CDUMV? unter ?#‎Caffier? sind schon jetzt dreister ?‎Wahlbetrug?.

Nur bei der NPD sind Sie in guten Händen

18.07.2016, DS-TV 22-16: Nachgefragt! Udo Voigt (NPD): Vom BREXIT zum DEXIT
  • Die Mehrheitsentscheidung der Briten für einen Austritt ihres Landes aus der EU hat bei den politischen Eliten in Europa einen Schock ausgelöst. Für alle Befürworter von Freiheit und Souveränität – nicht nur in Großbritannien – war das Votum für den BREXIT hingegen ein Grund zur Freude. Auch die Zuschauer von DS-TV haben die Ereignisse mit Interesse verfolgt und Fragen dazu an uns gerichtet. In unserer Reihe „Nachgefragt“ beantwortet der Europaabgeordnete Udo Voigt (NPD) ausgewählte Zuschauerfragen und verdeutlicht, warum auf den BREXIT nun der DEXIT folgen muss. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 22-16: Nachgefragt! Udo Voigt (NPD): Vom BREXIT zum DEXIT

13.07.2016, Australien als Beispiel nehmen – Asylstrom stoppen, keine Toten im Mittelmeer!
  • Keine toten Asylanten im Meer? Kompromissloses Vorgehen gegen Schlepper? Sie glauben so etwas gibt es nicht? Australien macht vor wie es geht. Während im Mittelmeer die EU-Verantwortlichen Tausende Wirtschaftsflüchtlinge sprichwörtlich absaufen lassen, haben die australischen Behörden die Situationen vor ihren Küsten längst in den Griff bekommen. Über 3.000 Tote Wirtschaftsflüchtlinge im Mittelmeer Die EU und ihre Mitgliedsstaaten, allen voran die Bundesrepublik Deutschland, mit ihrer destruktiven Flüchtlingspolitik, sind verantwortlich für Tausende tote Wirtschaftsflüchtlinge, die über die sogenannte „Mittelmeer-Route“ ihren Weg nach Europa suchen. Dabei bräuchten die Verantwortlichen Politiker nur mal einen Blick nach Australien zu werfen. Mit ihrer Kampagne: „No way - you will not make australia home!", konnten die Australier die Grundsätze ihrer Asylpolitik rund um den Globus in 17 verschiedenen Sprachen verbreiten. Laut dem Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz habe die Kampagne entscheidend zum Rückgang der illegalen Einwanderung beigetragen. Unmissverständliche Asylpolitik Australiens Der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit lobte die unmissverständliche Asylpolitik Australiens. In Anlehnung an der Australien-Kampagne forderte er einen ähnlichen Vorstoß in Deutschland, um den Asylstrom nach Mitteleuropa zu stoppen.

Australien als Beispiel nehmen – Asylstrom stoppen, keine Toten im Mittelmeer!

13.07.2016, NPD-Fraktion fordert Wahl-O-Mat in MV
  • Wahl-O-Mat? Landauf, landab erfreut sich das Entscheidungsfindungs- und Überprüfungsinstrument vor Wahlen in Deutschland großer Beliebtheit. Nicht Wenige nutzen die Möglichkeit des elektronischen Programms, um sich einen Überblick über die zur Wahl stehenden Parteien zu verschaffen. CDU/SPD mit Sonderrolle in MV In MeckPomm wird es nach 2011 auch 2016 keinen Wahl-O-Mat zur Landtagswahl geben. Grund: Die Blockadehaltung der CDU und SPD in Schwerin. Doch während sich die Parteien im Nordosten gegen den Wahl-O-Mat stellen, lobhudeln sie ihn im Südwesten der Republik über den Klee. Scheinheilig, wie es der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller in der Debatte auf den Punkt brachte. Er untermauerte erneut die Forderung der NPD-Fraktion nach einem Wahl-O-Mat in MV.

NPD-Fraktion fordert Wahl-O-Mat in MV

13.07.2016, Sanktionen gegen Syrien beenden!
  • Die NPD-Fraktion fordert ein sofortiges Ende der gegen Syrien gerichteten EU-Sanktionen, aber auch eine Rückführung syrischer Asylbewerber in sichere Gebiete. Außerdem ist in der „Flüchtlings“-Politik knallhart das Verursacherprinzip anzuwenden. Für nahezu alle Wirtschaftssanktionen gilt: Sie treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung eines Landes - einfache Bürger, Familien, Kinder, Alte und besonders Hilfebedürftige. Erst kürzlich hat die Europäische Union die gegen die Arabische Republik Syrien gerichteten Sanktionen verlängert. Die Repressalien, die bis zum 1. Juni 2017 gelten, betreffen ein Öl-Embargo, Beschränkungen bei Investitionen sowie die Blockade von Vermögen der syrischen Zentralbank. Als Begründung für die seit dem 1. August 2011 geltenden Sanktionen diente unter anderem die Behauptung von angeblichen Giftgasangriffen der Regierungstruppen auf die eigene Bevölkerung, wobei wirklich handfeste Beweise dafür bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht erbracht werden konnten. Insofern erinnert das Vorgehen der westlichen Hemisphäre unter Führung der USA an den Fall des Irak.

Sanktionen gegen Syrien beenden!

13.07.2016, Ausplünderung der Sozial­kassen beenden!
  • „Ausplünderung der Sozialkassen beenden – Ausweisung statt Leistungen für Sozialbetrüger!“ lautet der Titel einer weiteren NPD-Initiative. Mit dem Antrag thematisiert die NPD-Fraktion nicht zuletzt die Gewährung von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II für Gewerbetreibende anderer Staaten der EU. Aus Sicht der nationalen Opposition reicht hierfür die reine Anmeldung eines Gewerbes nicht aus. Nötig sind stattdessen tiefergehende Prüfungen. Denn immer mehr Ausländer melden in der Bundesrepublik zum Schein eine selbständige Tätigkeit an beziehungsweise sie erklären, in ihrer Heimat nicht versichert zu sein. In der Folge übernehmen die Sozialkassen die Kosten für die medizinische Versorgung. „Erheblichen Mißbrauch“ sieht Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, auch bei den EU-Migranten, die offiziell als Selbständige gemeldet sind, aber wegen geringer Einkünfte zusätzlich Hartz IV beantragen. So bezogen im September 2015 112.000 Rumänen und Bulgaren entsprechende Zuwendungen, was einen Anstieg von 40.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet. Auffallend hoch ist dabei der Anteil der Aufstocker: Nahezu jeder zweite Hartz-IV-Bezieher aus den genannten Staaten nahm die Leistung trotz offizieller Erwerbstätigkeit in Anspruch. Einkommenssteuergesetz ändern Landsberg sprach Anfang des Jahres gegenüber der Tageszeitung Die Welt von „einem Riesenproblem“. Informationen über die hier geltenden Regelungen zu Sozialleistungen verbreiteten sich durch die sozialen Netzwerke viel schneller als früher. Landsberg wörtlich: „Wer heutzutage hier ankommt, weiß über die hiesigen Sozialleistungen meist bestens Bescheid – vor allem auch die Schlepper.“ Darüber hinaus ist die Zeit für eine Klarstellung im Einkommenssteuergesetz mehr als reif. Sein § 63 (1) muß dabei so abgeändert werden, daß EU-Bürger, die nicht auch deutsche Staatsbürger sind, keinen Anspruch auf Kindergeld haben, wenn ihre Kinder nicht in Deutschland leben. Auch muß eine Regelung her, mit der die Gewährung von Leistungen nach dem SGB II auf maximal sechs Monate beschränkt wird, wenn für einen eingereisten EU-Ausländer nicht zumindest die Aussicht auf einen Arbeitsplatz besteht. Heimatlandprinzip durchsetzen In die Debatte um den Mißbrauch von Sozialleistungen greift die NPD-Fraktion zum wiederholten Mal ein. Bereits Ende 2013 wurden mit dem Antrag „Heimatlandprinzip statt Wohnsitzlandprinzip – den Totalzusammenbruch des deutschen Sozialstaates verhindern!“ wirksame Maßnahmen gegen die Armutseinwanderung nach Deutschland verlangt. Hierbei griffen die Nationalen eine Forderung des renommierten Wissenschaftlers Prof. Dr. Hans-Werner Sinn auf, der unter anderem erklärt hatte: „Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muß sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist.“ Mittlerweile droht neues Ungemach: In drei Urteilen entschied das Bundessozialgericht Ende 2015, daß EU-Ausländer nach spätestens sechs Monaten Aufenthalt in Deutschland Anspruch auf Sozialhilfe haben. Die entsprechenden Ausgaben müßten übrigens vollständig von den Kommunen aufgebracht werden. Die Rede ist von Kosten in Höhe von 600 Millionen Euro im Jahr.

Ausplünderung der Sozial­kassen beenden!

12.07.2016, Tierver­suche gehören endlich verboten!
  • Längst ist die medizinische Forschung so weit, dass auf #Tierversuche verzichtet werden kann. Diese Forschungsmethoden sind zum einen zielführender und kostengünstiger als Tierversuche aber dadurch wird vor allem das Leid zehntausender Versuchstiere beendet. Nichts spricht für die Fortführung von Tierversuchen zu humanmedizinischen oder auch kosmetischen Forschungen. Ein Verbot dieser Versuche ist ein wichtiges Zeichen für den #Tierschutz, den grade die #NPD- Fraktion und Nationalisten an sich seit je her fördern und fordern.

Tierver­suche gehören endlich verboten!

12.07.2016, Pflege­berufe stärken und gerechte Vergütung sicher­stellen!
  • Mehrfach hat die NPD-Fraktion bereits gefordert, daß die Ausbildung für Pflegeberufe gefördert wird und die Beschäftigten in der Branche vernünftig entlohnt werden. Löhne von 8,50 € sind organisierte Armut und keine Entlohnung für die schwere Arbeit in der Pflege. Ohne eine Förderung der Ausbildung wird es weiterhin einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften geben.

Pflege­berufe stärken und gerechte Vergütung sicher­stellen!

12.07.2016, Umzugsf­reiheit für junge Erwachsene schaffen
  • In der 123. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern forderte der Rechtsanwalt, Michael Andrejewski, im Namen der NPD-Fraktion, die Umzugsfreiheit für junge Erwachsene. Momentan haben unter 25 jährige nicht die Möglichkeit, ohne Zustimmung des Jobcenters, sich eine eigene Wohnung zu suchen. Diese Freiheit, die eigentlich im Grundgesetz festgeschrieben ist, gilt nicht für junge Deutsche, die dadurch praktisch teilentmündigt werden. Der SPD-Genosse Heydorn, der dem nichts entgegenstellen konnte, bekam natürlich auch sein Fett weg.

Umzugsf­reiheit für junge Erwachsene schaffen

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