npd-bremen.de
Gehe zu Seite:   Zurück  1, [2], 3  Weiter

Videos im Juni 2016

10.06.2016, Die Bundeswehr hat deutschen Interessen zu dienen!
  • Die deutsche #Bundeswehr ist mit dem Grundgedanken aufgestellt worden, Deutschland und das deutsche Volk in einem Kriegsfall zu schützen. Jedoch verkommt die deutsche Armee seit Jahrzehnten zu einer Handlangertruppe angloamerikanischer Wirtschaftsinteressen. Die herrschenden Parteien von #CDU und #SPD formen die Bundesehr zu einer transnationalen Eingreiftruppe um, die in die Krisenherde dieser Welt geschickt wird. Die Beteiligung an zum Teil völkerrechtswidrigen Kampfeinsätzen schadet nicht nur den Soldaten der Bundeswehr, sondern auch dem Ruf der Truppe an sich.

Die Bundeswehr hat deutschen Interessen zu dienen!

09.06.2016, Sexuelle Gewalt von Ausländern – im Schatten der Willkom­mens­kultur
  • Nach den Vorfällen der Silvesternacht von Köln und Hamburg ist das Thema sexuelle Gewalt wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Doch nicht nur in den Ballungszentren der Republik werden die Meldungen über Vorfälle dieser Art immer lauter. Während der Unterrichtung der Landesregierung zur Bekämpfung von häuslicher und sexueller Gewalt verdeutlichte NPD-Mann Stefan Köster die vermehrten Vorfälle von sexueller Belästigung in Mecklenburg-Vorpommern. Nicht selten geraten dabei Ausländer ins Visier der Polizei.

Sexuelle Gewalt von Ausländern – im Schatten der Willkom­mens­kultur

09.06.2016, Notstand in der Pflege beenden
  • Die Situation in den Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg und Pommern sind zum Teil prekär. Immer weniger #Pflegekräfte müssen immer größere Aufgabenbereiche abdecken. Es bleibt den Pflegenden kaum noch Zeit, sich adäquat um ihre Patienten zu kümmern. Der im Bereich der #Pflege herrschende Notstand an examinierten Pflegefachkräften im Zusammenspiel mit den gezahlten Hungerlöhnen, dünnt die Personaldecken der Pflegeeinrichtung von Jahr zu Jahr mehr aus. In vielen Einrichtungen sind nur wenige Minuten der Pflege und der zwischenmenschlichen Kommunikation pro Patient möglich. Schnell passiert es, dass dann Medikamente nicht richtig verabreicht werden oder das schlicht die Zeit fehlt um die Pflegebedürftigen mit genügen Nahrung und Flüssigkeit zu versorgen. Aus diesen Gründen kehren viele Beschäftigte den #Pflegeberufen den Rücken, was die Situation noch weiter verschlimmert. Ein Teufelskreis den nur die Politik durch entschlossenes und zielgerichtetes Handeln durchbrechen kann. Doch die herrschenden demokratischen Politiker in unserer Heimat sind dazu nicht im Stande. Sie verzerren die Realität und verdrehen die Fakten, damit ihr Versagen nicht öffentlich wird. Doch Menschen sind keine Zahlen in Statistiken und grade die Alten in Mecklenburg und Pommern haben es verdient einen würdevollen Lebensabend zu verbringen.

Notstand in der Pflege beenden

09.06.2016, ALG II Empfänger den Rücken stärken!
  • Die NPD-Fraktion positioniert sich gegen die Pläne der Bundesregierung, wonach Leistungen aus dem Arbeitslosengeld II als Sanktionierung sogenannten „sozialwidrigen Verhaltens“ auch nachträglich zurückgefordert werden können. Nach Auffassung der nationalen Opposition, vertreten in der Parlamentsdebatte durch den NPD-Landtagsabgeordneten Michael Andrejewski, bringt die angestrebte Gesetzesänderung der Bundesregierung keine erhoffte Rechtsvereinfachung. Diese Neuregelung bringt für die Betroffenen einen Zustand der Rechtsunsicherheit, sowie eine weitere Verschärfung möglicher, willkürlicher Maßnahmen durch die Job-Center. Gegenüber den Ausführungen des CDU-Vertreters Torsten Renz, machte der Rechtsanwalt Michael Andrejewski deutlich, warum die Notwendigkeit besteht sich gegen die Pläne der Bundesregierung zu positionieren. Die etablierten Parteien im Schweriner Landtag machten aber wiederholt deutlich, dass ihnen gerade die Sozialbenachteiligten in Mecklenburg und Pommern offensichtlich egal sind. Vielmehr muss man sich die Frage stellen, wer in unserem Land ein sozialwidriges Verhalten offenbart.

ALG II Empfänger den Rücken stärken!

09.06.2016, USEDOM? UND WOLGAST? BRAUCHEN EIN VOLLWER­TIGES KRANKENHAUS
  • Auch in der heutigen Debatte zum Antrag der ?‎Volksinitiative? auf Wiedereröffnung der Abteilungen Kinder - und Jugendmedizin sowie Frauenheilkunde und Geburtshilfe im ?Kreiskrankenhaus? ?‎Wolgast? war es abermals der ?NPD?-Abgeordnete und Rechtsanwalt, Michael Andrejewski?, der ungeschönt die Wahrheit aussprach und sich für die Menschen der Region stark machte.

USEDOM? UND WOLGAST? BRAUCHEN EIN VOLLWER­TIGES KRANKENHAUS

09.06.2016, LINKE wollen Klassen­kampf durch Geschlech­terkampf ersetzen
  • Statt Arbeiter gegen Unternehmer heißt die neue Parole der LINKEN Männer gegen Frauen. Mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Gleichstellungsgesetzes versuchten sie heute im Landtag, die Geschlechter untereinander aufzuwiegeln. Dabei wurden die Irrlehrern vom Genderismus bis hin zur Milieutheorie längst naturwissenschaftlich widerlegt. Stefan Köster erinnerte in der Debatte an diesen Fakt. Er zeigte auf, dass nur eine am Volkswohl ausgerichtete Politik, Gerechtigkeit herstellen kann.

LINKE wollen Klassen­kampf durch Geschlech­terkampf ersetzen

09.06.2016, SPD - Nicht nur Arbeiterverräter
  • Täglich schmieden die regierenden Parteien in Mecklenburg und Pommern einen neuen Sargnagel für die Kommunen im Land. Immer mehr kleinere Gemeinden und Städte werden in gemeinschaftliche Verwaltungen gezwungen und verlieren somit ihre Selbstverwaltung. Hinzu kommen die prekären Haushaltslagen vieler Gemeinden. Kaum ein Kämmerer im Land kann noch schwarze Zahlen schreiben. Wenn der Ministerpräsident dann auch noch drohend kund tut, dass es zu viele kleine Krankenhäuser in der Fläche gebe, erkennt ein jeder wie volksfeindlich die etablierte Politik handelt. Die Regierung aus #SPD und #CDU hat in den letzten zehn Jahren das ausbluten des Landes unaufhörlich vorangetrieben.

SPD - Nicht nur Arbeiterverräter

09.06.2016, Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Fragestunde am Donnerstag, dem 09. Juni 2016
  • Fragen: https://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/6_Wahlperiode/D06-5000/Drs06-5484.pdf

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Fragestunde am Donnerstag, dem 09. Juni 2016

08.06.2016, Infrast­ruktur-Abbau stoppen – medizinische Versorgung sicher­stellen
  • Die Schließung der Gynäkologie sowie der Geburtshilfe- und Kinderstation im Wolgaster Krankenhaus erhitzt weiter die Gemüter vor Ort und insbesondere auf dem Land. Nachdem bereits ein Bündnis mit einer Volksinitiative „Zur Wiedereröffnung der Abteilungen Kinder- und Jugendmedizin sowie Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kreiskrankenhaus Wolgast“ gescheitert ist, reichte die NPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag im Schweriner Landtag ein. Für die NPD-Fraktion ergriff der Abgeordnete Tino Müller das Wort und machte in diesem Zuge auf die Verschlechterung der medizinischen Versorgung für die Einwohner und Gäste in Vorpommern, insbesondere in der Region Wolgast und Usedom aufmerksam. Er forderte von der Landesregierung die medizinische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern in der Fläche sicherzustellen und den weiteren Infrastruktur-Abbau zu stoppen.

Infrast­ruktur-Abbau stoppen – medizinische Versorgung sicher­stellen

08.06.2016, CDU und SPD – Die Handlanger der Lobbyisten
  • Seit Monaten demonstrieren in ganz Deutschland Menschen gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Dieses Pflanzengift ist das in der EU am meist verwendete Totalherbizid. Egal ob in der Agrarindustrie oder dem privaten Sektor, überall in Europa verpestet Glyphosat die Umwelt, Tiere und den Menschen. Mehrere Studien belegen, dass Glyphosat krebserregend ist und damit eine ungeheuerliche und nicht einzuschätzende Gefahr für den menschlichen Organismus darstellt. Doch die Politiker in Berlin und Brüssel wollen diese Gefahren nicht sehen, zumal sie zumeist im Dienste von Lobbyisten stehen. Diese stellen ihre Gier nach Profitmaximierung und Marktwachstums über jeden Volkswillen. Die Politiker in Deutschland stehen in der Pflicht, das Volk des Landes vor Gefahren zu schützen und nicht Konzernen die Taschen zu füllen.

CDU und SPD – Die Handlanger der Lobbyisten

08.06.2016, Verfassungsänderung: Effek­thascherei der Landes­regierung
  • Gebeutelt vom Echo der Gerichtsstrukturreform ändert die Landesregierung u.a. die Hürden für Volksentscheide. Mussten in der Vergangenheit 120.000 Stimmen für eine Gesetzesinitiative gesammelt werden, reichen künftig 100.000 Stimmen aus. Die Frist wird auf 5 Monate begrenzt. Zudem wurden auch die Wahltermine für künftige Landtagswahlen neu geregelt. NPD-Mann Michael Andrejewski ließ es sich in seiner Rede zur Verfassungsänderung dennoch nicht nehmen, die SPD/CDU-Regierungskoalition in ihrem Handeln zu kritisieren. So gehen laut Andrejewski die Gesetzesänderungen nicht weit genug, die sich insbesondere auf die Volksentscheide beziehen.

Verfassungsänderung: Effek­thascherei der Landes­regierung

08.06.2016, NPD stimmt gegen XXL-Abhörzentrale
  • Immer, wenn es um die Ausweitung von Überwachungs-, Abhör- oder Durchsuchungsbefugnissen geht, reden ausgewählte „Scharfmacher“ der etablierten Parteien vom islamistischen Terror. In diesen Momenten entfalten also auch Paris und Brüssel -so gesehen- für sie ihren Sinn. So war es auch, als im Schweriner Landtag um Zustimmung für die Einrichtung und den Betrieb einer gemeinsamen Abhörzentrale der norddeutschen Länder geworben wurde. Dass dieselben Parteien aber erst die Einladungen für Kriminelle aller Herrenländer verteilten, wird in solchen Debatten gerne verschwiegen, ebenso die Tatsache, dass sich die Bespitzelungs-Maßnahmen später in der Hauptsache gegen deutsche Bürger richten. David Petereit machte im Namen der NPD-Fraktion auf diese Widersprüchlichkeiten aufmerksam: „Wird ein Selbstmordattentäter von einer Videokamera abgeschreckt? Nein! Der zieht sein Ding eiskalt durch. Dafür kann man mit Videoüberwachung wunderbar Lehrer, Unternehmer, Krankenschwestern und Kindergärtnerinnen von systemkritischen Demonstrationen und Protestmärschen fernhalten.“

NPD stimmt gegen XXL-Abhörzentrale

Gehe zu Seite:   Zurück  1, [2], 3  Weiter
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: