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23.12.2016

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Partei- und organisationsübergreifende Eilversammlung in Berlin

Zwei Tage nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin, dem zwölf Menschen zum Opfer gefallen sind, wurde unweit des Tatortes am Zoologischen Garten eine nationale Eilversammlung durchgeführt. Die Kundgebung stand unter dem Motto „Grenzen dicht machen – An Merkels Händen klebt Blut! “. Die Teilnehmer gedachten der Opfer, stellten aber auch klar, dass Betroffenheit nicht sprachlos machen darf.

Die Gedenk- und Protestkundgebung wurde betont im überparteilichen und organisationsübergreifenden Rahmen gehalten, um deutlich zu machen, dass es eben nicht um Wahlkampf oder Parteipolitik geht. Deshalb ist es auch gelungen, Redner mehrerer Parteien und Organisationen zu gewinnen. So sprachen der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Ronny Zasowk, das NPD-Präsidiumsmitglied Sebastian Schmidtke und die AfD-Vertreterin Uta Nürnberger zu den Teilnehmern. Für Wir lieben Sachsen/Thügida ergriffen David Köckert und Alexander Kurth das Wort. Das musikalische Rahmenprogramm wurde vom PEGIDA-Aktivisten Kay Hönicke gestaltet.

Ronny Zasowk

Ronny Zasowk

Alle Redner stellten übereinstimmend fest, dass die herrschenden Parteien die politische Verantwortung für die schreckliche Tat am Montagabend und noch bevorstehende Terroranschläge tragen. Wer sich aus geostrategischen Motiven militärisch und politisch an der Destabilisierung und Zerstörung souveräner islamischer Staaten beteiligt, darf sich nicht wundern, zum Hassobjekt der islamischen Welt zu werden. Wer dieser islamischen Welt dann auch noch Tür und Tor öffnet, spielt mit dem Leben Unschuldiger.

Der Protest richtete sich im Speziellen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Bundesregierung, da Merkel es war, die in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 die Schleusen öffnete und einer gigantischen Völkerwanderung den Weg ebnete. Die Ergebnisse dieser Politik sahen wir in Würzburg, Ansbach und nun in Berlin.

Wenn es nicht zu weiteren Toten kommen soll, braucht Deutschland einen schnellen und radikalen Politikwechsel, der zum Inhalt hat, dass Islamisten, kriminelle Ausländer und Asylbetrüger ausnahmslos in ihre Heimat abgeschoben werden. Dieser notwendige Politikwechsel ist jedoch nur möglich, wenn diejenigen, die die politische Verantwortung für den Multikultiterror tragen, endlich abgewählt werden!

NPD-Pressestelle

Berlin, den 22.12.2016

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