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02.10.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Gedanken zum Tag der Republik (7. Oktober - Gründung der DDR)

 

66 Jahre wäre die DDR am 7. Oktober dieses Jahres geworden.Nein, es soll keine Verklärung des unter sowjetischer Aufsicht stehenden deutschen Teilstaates werden, sondern ein Hohes Lied auf die Mitteldeutschen, die Bürger der DDR, die ihre Regierung durch eine friedliche Revolution beseitigten, weil sie nicht den Vorstellungen der Bürger entsprechend handelte. Es war die Sowjetunion, die ihre damals noch geltenden Besatzungsrechte nicht ausübte, sondern auch den Mitteldeutschen ihr Recht auf Selbstbestimmung zubilligte. Der Ruf „Wir sind das Volk!“ verstummte nach dem 3. Oktober 1990, viele der Rufer wurden wegen ihrer Nähe zum DDR-System zum Schweigen gebracht, die Arbeiterschaft durch Schließung der volkseigenen Betriebe zerschlagen, viele mußten das Land wegen fehlender (stillgelegter) Arbeitsplätze verlassen, Bei Akademikern und Wissenschaftlern mit Hilfe einer sogenannten Evaluierung ein vergleichbarer Aderlaß. In der US-Besatzungszone, genannt BRD, durfte die Friedhofsruhe nicht gestört werden. Inzwischen hetzen bundespolitische Politiker und ihre von den gleichen Finanziers gekaufte Lügenpresse über die Deutschen zwischen Elbe und Oder, als würden dort die Barbaren leben. Ein Bundespräsident – angeblich der Repräsentant aller Deutschen - spricht von Dunkeldeutschen, der stellvertretende Regierungschef, der SPD-Vorsitzende steht dem nicht nach und diffamiert all jene, die den sozialdemokratischen Rattenfängern nicht nachlaufen und noch selbst denken können, als Pack. Und die Regierungschefin von Obamas Gnaden weiß gar zu berichten, wenn die Asylantenflut von den Deutschen abgelehnt werde, sei das nicht mehr ihr Land. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Merkels Politik ohnehin ab. Die BRD-Führer sollten deshalb Brechts Spruch anläßlich der Arbeiteraufstände in der DDR von 1953 befolgen, der den DDR-Oberen den Rat gab, sich ein neues Volk zu suchen. Allerdings werden Gauck, Merkel und Co. sehr genau wissen, daß kein zweites Volk sich diesen Verrat und diese Ausplünderung gefallen lassen würde.

 

Hat Deutschland solche Politiker verdient? Ist die bundesdeutsche Lach- und Spaßgesellschaft nur noch ein Witz mit ein paar ausgedienten Clowns an der Spitze, die all die Rechts- und Grundgesetzbrüche vergessen machen sollen? Ob die vom Grundgesetz gebotene Erarbeitung einer Verfassung, wenn Deutschland seine von den Alliierten aufgezwungene Spaltung überwindet, ob die Verträge von Maastricht, die eine Haftung zur Kollektivierung der Staatsschulden eines Pleitestaates verboten, die maßgebliche Beteiligung der Bundeswehr an Nato-Manövern in Sichtkontakt zur russischen Grenze – es ist immer eine Politik gegen die Interessen des deutschen Volkes. Wer kann sich nicht an die Worte des SPD-Verteidigungsministers Struck erinnern „Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt“? Die deutsche Grenze ist heute für die Kämpfer vom Heiligen Dschihad weit geöffnet. Eine Nachfolgerin Strucks aus dem Parteienkartell, Frau von der Leyen (CDU), befiehlt jetzt ihren Soldaten „Willkommenskultur“ und kommandiert sie zum Begrüßungskomitee. Und damit es total verrückt wird, quartiert man die Asylanten gleich in Kasernen und Fliegerhorste der Bundeswehr ein.

 

Verständlich, daß das deutsche Volk in großen Teilen diese Invasion mit Furcht und Schrecken sieht – im Stich gelassen von allen Blockparteien von CDU/SPD, FDP, Grüne und Linke mit Ausnahme des Flügels von Lafontaine und Wagenknecht, der durchaus auch national denkt und handelt und mit dem die patriotischen Kräfte in der Tat eine Nationale Front zur Befreiung Deutschland schmieden sollten. Angesichts des Ausverkaufs Deutschlands, ist jetzt das deutsche Volk gerufen, wie 1989/1990 in der DDR jene zu verjagen, die nicht im Interesse des Volkes handeln. Dazu muß man kein Held sein. Die friedliche Revolution kennt viele Möglichkeiten, das System zu destabilisieren und zum Kollabieren zu bringen. Jeder Deutsche, der gegen die Asylflut kämpfen will, sollte ab sofort alle ehrenamtlichen Tätigkeiten etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr, dem DRK, in den Elternvertretungen, im Sportverein niederlegen.

 

Staatssekretär Dr. Radzimanowski im Auswärtigen Amt 1989In Orten, in denen Asylantenheime errichtet wurden oder werden sollen, versammeln sich die Unzufriedenen einen Tag in der Woche zum friedlichen Protest vor dem Bürgermeisteramt. Die Landratsämter können ebenfalls ein geeigneter Platz dafür sein, Volkes Wille zum Ausdruck zu bringen. Jeder kann sich beschweren, Erklärungen verlangen, Rechenschaft fordern. Auch Redaktionen der Lügenpresse, die nachweisbar Unwahrheiten verbreiten, wie jüngst anläßlich einer Pegida-Demonstration in Dresden, sollten mit Volkes Stimme konfrontiert werden. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen aus der Zunft, daß sie persönlich als gekauftes Lügenmaul entlarvt wurden. Kürzlich hatte ein evangelischer Pastor einen grandiosen Plan. Angesichts der vielen jungen männlichen Asylbewerber, sollten diese mit Steuergeldern in Bordellen ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigt bekommen. Da Geben seliger als Nehmen ist, mein Gegenvorschlag: Die jungen männlichen Zuwanderer werden bis zu ihrer Abschiebung in evangelischen Pfarrhäusern untergebracht. Da heutzutage hauptsächlich Frauen das Pfarramt versehen, könnten diese ihren Glauben zur Fremdenliebe ganz konkret unter Beweis stellen. Auch Mitglieder von Gemeindekirchenräten, Synodale könnten so ein praktisches Zeugnis ihres Glaubens ablegen. Und wer das nicht möchte, hat ja auch die Möglichkeit, sein Amt niederzulegen oder – was bei der gegenwärtigen Kirchenleitung zu empfehlen ist – seinen Kirchenaustritt zu erklären. Der EKD würde dann das fehlen, was ihr am Wichtigsten zu sein scheint – die Kirchensteuer.

 

Eines jedoch sollte nicht vergessen werden – der Schutz der Schwachen (Kinder und Frauen) und Alten. Da die Polizeikräfte völlig überlastet sind mit den Einsätzen in den Asylantenheimen und bei Krawallen zwischen Türken und Kurden, libanesischen Familienclans und vielen anderen Kulturbereicherern, können sie ihre eigentliche Aufgabe, den Schutz und die Sicherheit der deutschen Bevölkerung – kaum noch wahrnehmen. Deshalb – wo immer die Möglichkeit besteht - sollten Bürgerwehren gebildet werden, die nicht das Recht in ihre eigene Hand nehmen, aber den Hilfebedürftigen ein Gefühl der Sicherheit geben.

 

Es wäre auch ein Zeichen für einen Bewußtseinswandel, wenn all jene unzufriedenen Bürger, die bislang Mitglied einer Blockpartei waren, ihre Mitgliedschaft kündigen. Etwas mehr Mut gehört schon dazu, sich der Alternative für Deutschland oder der NPD anzuschließen, die mit einem noch unter Udo Voigt erarbeiteten Ausländerrückführungsprogramm die entschiedenste Position einnimmt. Je vielfältiger die Formen unseres friedlichen Kampfes sind, um so erfolgreicher werden wir sein. Lehrt den Polit-Fürsten, den Brüsseler Groß-Fürsten und ihrem amerikanischen König das Fürchten. Deutschland soll leben - Wir sind das Volk!

 

Dr. Kersten Radzimanowski, ehemaliger DDR-Staatssekretär und mit der Geschäftsführung des DDR-Außenministerium durch Ministerpräsident de Maizière beauftragt

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