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22.12.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

HoGeSa-Kundgebung: Noch keine Spur der linksextremen Täter

Die FDP hat im Niedersächsischen Landtag letzte Woche Nachfragen wegen der am 15. November stattgefundenen Kundgebung „Europa gegen den Terror des Islamismus“ gestellt. Die Veranstaltung der „Hooligans gegen Salafisten“ war wie erwartet friedlich, während Linksextremisten in der Landeshauptstadt randaliert haben. Bei den linken Krawallen wurden Polizisten angegriffen und ein Polizeiauto beschädigt. Am schlimmsten war jedoch der versuchte Mord an vier HoGeSa-Demonstranten. Die vier Teilnehmer wurden nach der Kundgebung, auf dem Rückweg zu ihren Autos, von 30-40 bewaffneten Linksautonomen angegriffen. Hierbei wurden die Islamisierungsgegner auch gezielt mit Messern angegriffen.

Von Seiten der Landesregierung hat man bislang keine offizielle Stellungnahme zu den linksextremen Krawallen oder gar eine Verurteilung derselben in den zahlreichen Pressemitteilungen lesen können. Stattdessen loben sich sowohl Polizei als auch die örtlichen Politiker dafür, dass das Einsatzkonzept aufgegangen sei. Wäre es umgekehrt gewesen, dann wäre ein künstlicher Aufschrei durch die Lande gegangen, ausgehend von hysterischen Genossen und den Systemmedien.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat den Überfall der Roten inzwischen als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft, weshalb die zuständige Polizeidirektion Hannover eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet hat. Obwohl selbst im Netz zahlreiche Videos zum feigen Mordversuch vorliegen, gibt es selbst nach über einem Monat noch keinen so genannten „konkreten Tatverdacht“.

Die Vorweihnachtszeit ist ja bekanntermaßen die Zeit der Wünsche. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall, wenn die Täter doch noch gefaßt werden können und dementsprechend hart bestraft werden. Menschlich nachvollziehbar war jedoch auch die Reaktion der HoGeSa in einer Stellungnahme, die sich nicht auf die politischen oder polizeilichen Reaktionen verlassen will, sondern den Tätern den Krieg erklärten.

Wir wünschen euch noch eine salafistenfreie Vorweihnachtszeit!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Innenministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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