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21.12.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Für 2015: Deutlich mehr Asylbewerber erwartet!

Die Asylantenschwemme, die dieses Jahr Deutschland überrollt hat, hat zu einer Überlastung der Kommunen geführt. Gerade die Niedersächsische Landesregierung aus SPD/Grünen sieht hierbei allerdings keinerlei Probleme, sondern nur „Bereicherungen“. Wenngleich man angesichts der Asylflut schon lange sagen kann: „Danke, wir sind reich genug“, so will man uns auch im nächsten Jahr noch reicher machen. Leider nur mit angeblichen Flüchtlingen.

Derzeit sind die Umbaumaßnahmen für das neue Erstaufnahmelager in Osnabrück schon fast abgeschlossen, da werden weitere Anbauten in anderen Lagern veröffentlicht. Nachdem ein so genanntes Außenlager in Hildesheim mit 174 Plätzen geschaffen wurde, werden im neuen Jahr auch die Standorte Braunschweig und Bramsche (bei Osnabrück) ausgebaut. Bereits Anfang 2015 will man in diesen Aufnahmelagern Containersysteme aufstellen, für weitere 400 Personen. Bis Ende 2015 will man darüber hinaus die Kapazitäten in der Friedensstadt Osnabrück auf 600 Unterbringungsmöglichkeiten erweitern. Zusammengerechnet sollen die Kapazitäten von 1.700 Plätzen auf 3.100 Plätze steigen, welches einer Steigerung von 82 Prozent entspricht. Wohl gemerkt, er geht hierbei nur die die Erstaufnahmelager, in denen Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und ganz wenig wirklich Verfolgte nur wenige Tage bleiben, bis zur Verteilung auf die Städte und Gemeinden.

Gerade weil der Großteil der nach Deutschland kommenden Asylantragssteller eben keine verfolgten Flüchtlinge sind, sondern zumeist ausschließlich herkommen um ohne Arbeit zu leben, ist die NPD Niedersachsen ganz klar gegen die Asylpolitik der Landes-und Bundesregierung. Im Interesse der wirklich Verfolgten müsste man Schnellgerichte nach Schweizer Vorbild einführen. Wer bewußt illegal nach Deutschland einreist, der gehört nicht geduldet, der gehört unverzüglich in seine Heimat abgeschoben.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Innenministeriums

Grafik: www.npd.de

 

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