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19.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehr Gelder für Gender-Schwachsinn

Angefangen hat der Gender-Schwachsinn mit den Formulierungen von weiblichen Formen für eigentlich neutrale Bezeichnungen und so gab es neben dem Lehrer dann auch die Lehrerin. Doch der Schwachsinn hat System und wurde immer weiter getrieben. Um ja Keinen/Keine/Keines zu benachteiligen wurde allerlei Nonsens ausgedacht und dank einer antideutschen Systempresse haben machen Formulierungen den Weg in den Alltag gefunden.

Seien es die mittlerweile schon fast standartmäßig vorgetragenen Formen der ausdrücklich femininen Anrede, wie die oben erwähnte Lehrerin, aber auch extremere Auswüchse, wie die LeserInnen, die Menschin, Professx, Schwimmer*Innen oder vollkommen geschlechtsneutrale Beschreibungen wie die „Zu-Fuß-Gehenden“, die mittlerweile die angeblich diskriminierende Bezeichnung Fußgänger (bzw. FußgängerInnen bzw. Fußgänger*Innen) abgelöst haben.

Ausdenken können sich solchen Schwachsinn nur Personen die viel Zeit und Geld haben. Meistens unser Geld. Denn die Umschreibung der Deutschen Sprache wird natürlich mit deutschen Steuergeldern finanziert.

Vorneweg beim Gender-Mumpitz? Selbstverständlich unsere rot-grüne Landesregierung. So ist Forschung in Niedersachsen leichter möglich, wenn man sich mit Gender-Mainstreaming beschäftigt. Dieses haben natürlich die Universitäten längst erkannt, weshalb es an Bewerbungen für die neuen Fördergeldern nicht mangelte. Hierfür werden ganze 1 500 000 Euro verbraten.

Die so geförderten Projekte sprechen schon für sich selber, weshalb wir die Original-Projektnamen an dieser Stelle unkommentiert wieder geben:

  • The Gender-Governance Link: Gender Equality and Public Goods Provision, (Universitäten Lüneburg und Göttingen)
  • Die Krise ist weiblich. Soziale Struktur und diskursive Macht als Gender-Problem im klassischen Altertum, (Universitäten Göttingen und Osnabrück)
  • Geschlechter - Wissen - Macht - Körper. Eine interdisziplinäre Verbundforschung zur geschlechtsbezogenen Körper- und Bewegungssozialisierung in der Kindheit unter besonderer Berücksichtigung sozialer und ethischer Kategorien, (Universitäten Osnabrück und Göttingen)
  • Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Kritik, Transformation und dissidente Partizipation, (Universität Oldenburg und TU Braunschweig)

Anstatt sich Sorgen und Transsexuelle, Schwulen und Lesben und sonstige Randgruppen zu machen, sollte sich die Landesregierung lieber um wirklich wichtige Probleme kümmern. So war auch 2013 wieder geprägt durch eine niedrige Geburtenrate. Lediglich durch die Massenzuwanderung von Ausländern ist die Einwohnerzahl gestiegen. Hierfür wären Lehrstühle an den Universitäten dringender nötig denn je.

Übrigens ist es auffällig, dass die Gender-Lobbyisten sich nur bei positiv besetzen Begriffen für die absurden Schreibweisen einsetzen. Bei den gerade zur Weihnachtszeit üblichen Hinweisen auf Taschendiebe wurde noch nie bemängelt, dass ja auch Transsexuelle, Lesben und Schwule Taschendiebe sein könnten und man bitte sehr vor Taschendieb*Innen warnen müsse. Dasselbe gilt für Raser*Innen und Kinderschänder*Innen.

Wenn in unseren Artikeln manchmal von Dieb*innen die Rede ist, dann wird bewußt auf den Gender-Mumpitz aufmerksam gemacht. Selbstverständlich halten wir aber an der alten Schreibweise fest und die Texte sind selbst bei keiner besonderen Nennung der weiblichen oder „geschlechtsneutralen“ Variante oftmals ebenso für Frauen oder sonst-was gültig.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de

 

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