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18.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

SPD-Edathy: Arroganz statt Reue

Heute hatte der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy seinen großen Auftritt auf einer Bundespressekonferenz. Wie bereits im Vorfeld zu erwarten war, hat der Halbinder keine Aufklärungsarbeit geleistet, sondern sah sich als Medienopfer und hat keine Reue gezeigt.

Während er noch vor einem Jahr keinerlei Probleme mit Medienhetze und Vorurteilen hatte, sieht es heute anders aus. Schließlich ging es damals auch um den angeblichen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Heute ging es jedoch um ihn selber. Nachdem er nach dem Beginn der Ermittlungen gegen ihn feige vor der Polizei und Justiz ins europäische Ausland geflohen ist, hat er heute unter Polizeischutz eine Selbstdarstellung in Berlin zelebriert.

Lediglich eine gewisse Form der moralischen Schuld gestehe er ein, seien die in Kanada bestellten Filme doch nach seiner Angabe legal gewesen. Zu den Inhalten der Videos will er sich dann jedoch selbst auf Nachfragen nicht äußern, stattdessen empfahl er der Presse sogar sich die angeblich legale Kinderpornografie doch bitte selber anzuschauen. Überhaupt macht er um den Kern des Themas einen weiten Bogen. So sei seine sexuelle Orientierung seine reine Privatsache und gehe niemanden etwas an. Wohlwissen hat sich der SPD-Politiker bislang nur zu den kanadischen Perversitäten geäußert. Auf die Videos und Nacktfotos aus Russland weigert er sich einzugehen, dabei haben erst diese Dateien zum Verfahren vorm Landgericht Verden geführt.

Nach Edathys Aussage soll das Landgericht Verden von sich aus eine Einstellung des Verfahrens gegen eine geringe Geldstrafe in Höhe von 5.000-6.000 Euro angeboten haben. Wie so oft bei den Äußerungen des Sebastian E. kam hierbei aber Widerspruch. Dieses Mal in Form einer Gerichtssprecherin, die sich am Nachmittag entsprechend äußerte.

Wie sehr man dem Halbinder bei seinen Aussagen trauen kann, machte er selber auf der Pressekonferenz deutlich, als er wörtlich sagte: "Nehmen Sie nicht alles ernst, was ich bei Facebook schreibe." Tun wir schon nicht, keine Angst. Bei ihm nehmen wir es ebenfalls nicht ernst, was er auf Pressekonferenzen sagt.

Was wir hingegen ernst nehmen ist der Schutz von Kindern. Als einzige deutschlandweite Partei setzt sich die Nationaldemokratische Partei Deutschlands für härtere Strafen bei Kinderpornografie, Kinderschändern und Kindermördern ein. Selbst wenn die Videos und Bilder eines SPD-Edathys wirklich legal sein sollten, dann ist dieses mehr ein Armutszeugnis für die Gesetze der Bundesrepublik und kein Beweis für die Schuldfreiheit des Genossen.

Die niedersächsischen Landtagsparteien von CDUSPDGRÜNENFDP haben im Frühjahr einstimmig verlauten lassen die Gesetze entsprechend zu ändern, geschehen ist auch nach einem Dreivierteljahr nichts. Da mit den Altparteien keine Änderung möglich ist, ist eine Änderung der Landtagszusammensetzung notwendig. Deshalb bei jeder künftigen Wahl für den Schutz der Kinder stimmen und NPD wählen!

(DD)

-NDR-Bericht inkl. vollständiger Pressekonferenz

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

 

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