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17.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mord an 11-jähriger: 7 Jahre Haft für Ausländer

Ende März erschütterte ein unfaßbarer Mord Niedersachsen. Ein erst 11 Jahre altes Mädchen war in Neu Wulmstorf (Kreis Harburg)ermordet worden. Am Sonnabend, dem 22.03.2014 wurde der Leichnam entdeckt, die Tat selber soll am 20. März geschehen sein. Wie so oft bei derartigen brutalen Taten, sind natürlich die Hintergründe interessant. Die Systemmedien haben zwar von familiären Problemen berichtet, der kulturelle Hintergrund wurde jedoch weitgehend verschwiegen, wohl weil er nicht ins bundesrepublikanische Weltbild paßt. Der Täter war nämlich Palästinenser.

Der zum Tatzeitpunkt 18-jährige Bruder Ahmed soll seine kleine Schwester so brutal misshandelt haben, dass sie daran starb. Heute wurde deswegen vor dem Landgericht Stade das Urteil gegen den Kulturbereicherer gesprochen. Er wurde zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt, selbstverständlich nach dem weicheren Jugendstrafrecht. Bereits die brutale Tat von Daniel S. wurde nur nach Jugendstrafrecht beurteilt. Man bekommt manchmal den Eindruck, dass das Jugendstrafrecht generell bei kriminellen Ausländern angewandt wird, die zwischen dem 18. Und dem 21. Lebensjahr ihre Straftaten begehen.

In der Berichterstattung der Massenmedien ist es immer wieder erstaunlich, wie sehr diese Medien über eigentliche Selbstverständlichkeiten immer wieder erstaunt sind. So soll die Familie des Täters und des Opfers eine Vorzeigefamilie für gelungene Integration gewesen sein. Hochausgebildete Fachkräfte die unser Land so dringend benötigt. Wie der Sohn er Musterintegrationsfamilie eine solche abscheuliche Tat begehen konnte, fragen sich nur blinde Medien, die selber nicht einmal die Islamisierung des Abendlandes sehen können.

Der Sohn ist zwar in Deutschland geboren, sah sich jedoch zu Recht als Palästinenser, weil für ihn die Abstammung zählte und kein BRD-Paß. Im Gaza-Streifen habe er sich außerdem wieder mehr für die Religion des Friedens (Eigenangabe der Religion, Anm. des Verf.) interessiert, den Islam. Außerdem rauche er Cannabis, eine Droge die angeblich nur friedfertiger macht.

Die NPD Niedersachsen fordert ungeachtet der kulturellen Hintergründe härtere Strafen für Kinderpornografie, Kinderschänder und Kindermörder. Hierbei muß auch offen über die Todesstrafe für Kindermörder geredet werden! Keine Gnade für Kindermörder. Lebenslang ist nicht genug. Und sieben Jahre erst Recht nicht!

 

(DD)

-Welt-Artikel

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

 

 

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