npd-bremen.de

13.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zweierlei Maß bei Zivilcourage?!

Mitte November kam eine junge Lehramtsanwärterin in Offenbach zwei anderen Frauen zur Hilfe. Ihre Zivilcourage hat sie mit dem Leben bezahlt, als sie vom ausländischen Täter erschlagen wurde. Letzte Woche ist ein junger Mann bei einem Raubüberfall in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover ebenfalls dazwischen gegangen, als ein ausländischer Täter einen Supermarkt überfallen hatte. Der 21-jährige wurde hierbei erschossen.

Beides sind Fälle von wahrer Zivilcourage, deren Mut es verdient anerkannt zu werden. Im ersten Fall wurde es auch anerkannt. Die Systempresse überschlug sich, es wird darüber nachgedacht die Verstorbene mit dem Bundesverdienstkreuz zu würdigen oder zumindest soll eine neu entstandene Brücke nach ihr benannt werden. Beim jungen Mann aus Hannover verhält es sich hingegen anders. Hier gibt es keine großen Schlagzeilen wegen seines Mutes, keine Ehrungen und kein kollektives Trauern. Vielmehr fragen manche Schmierfinken noch ernsthaft, ob man bei Überfällen überhaupt einschreiten solle.

Was der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Vorfällen ist? Die Herkunft der Opfer. Obwohl uns die Politik und die Medien immer wieder versuchen einzutrichtern, dass die Menschen alle gleich seien, so sind in der Bundesrepublik im Jahre 2014 manche eben doch gleicher.

Noch deutlicher wird es, wenn man es mit dem erschlagenen Daniel S. aus Weyhe vergleicht. Der von Türken erschlagene Deutsche wurde von Freunden des Täters noch verhöhnt und der unsägliche Bürgermeister der Gemeinde bei Bremen rief nach der schrecklichen Tat den „runden Tische gegen Rechts“ zusammen.

Sollte dieser Staat und seine Massenmedien wirklich Zivilcourage ehren wollen, dann wäre es im Sinne der Gleichberechtigung logisch alle mutigen Verbrechensopfer gleich zu behandeln. Es spricht nichts dagegen auch türkische Opfer mit Straßen- bzw. Brückennamen zu ehren. Dasselbe soll dann aber bitteschön ebenfalls mit den ermordeten Deutschen ohne „Migrationshintergrund“ geschehen. Ein Daniel-Siefert-Platz am Bahnhof in Kirchweyhe oder eine Joey K. (selbst der Name wurde in den meisten Medien verschwiegen) – Straße in Hannover wären dann eine Selbstverständlichkeit.

Das Wort Zivilcourage wurde übrigens seinerzeit von einem netten sympathischen Reichskanzler in Deutschland eingeführt und bedeutet laut Duden: Mut, den jemand beweist, indem er seine Meinung offen äußert und sie ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. Ä. vertritt.Gerade heutzutage wünscht man sich mehr Zivilcourage in Deutschland, egal ob man befürchten muss als Rassist, Nazi, Ausländerfeind oder Faschist gebrandmarkt zu werden.

(DD)

-Polizeimeldung

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

 

 

 

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