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03.09.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Grüne in Bremerhaven flippen aus! Städtepartnerschaft mit Baltimore?

Eine Städtepartnerschaft schadet grundsätzlich niemanden. Im Gegenteil: Die Partnerstädte können voneinander lernen. Soweit die Theorie. In der Praxis kosten Städtepartnerschaften Geld. Dieser Umstand sollte intellektuell und praktisch immer im Blickpunkt stehen. Besonders dann, wenn eine Stadt durch unverantwortliche Politik eine extrem prekäre Finanzlage hat oder anders ausgedrückt, wenn sie pleite ist.
Eine Städtepartnerschaft mit Baltimore im Bundesstaat Maryland in den Vereinigten Staaten von Nordamerika zu prüfen, klingt oberflächlich betrachtet gut. Der eine oder andere mehr oder minder linke Zeitgenosse könnte da sagen, daß so eine Städtepartnerschaft zeigt, wie „weltoffen“, „international“ und „multikulturell“ doch Bremerhaven mit einer Partnerstadt Baltimore wäre.

Solche abgedroschenen Worthülsen werden von den GRÜNEN und anderen Linksextremisten immer dann abgesondert, wenn sie etwas vollkommen überflüssiges, ja ausgesprochen Schädliches verbal verhüllen wollen.
Hier stellt sich die Frage, warum die GRÜNEN diesen schädlichen Antrag stellen. Sie müssen doch wissen, daß die Finanzlage der Stadt extrem angespannt ist. Warum soll nun die Verwaltung mit einem derartigen Prüfauftrag beschäftigt werden? Dieses Ansinnen muß abgelehnt werden, um nicht Geld sinnlos zu verschleudern, daß ja gar nicht vorhanden ist.
Sollte aber der Prüfauftrag erteilt werden, dann müssen diejenigen, die das zu verantworten haben, sich darüber im Klaren sein, daß es im Fall einer Städtepartnerschaft mit Baltimore zu Folgekosten kommen wird. Die lassen sich überhaupt nicht vermeiden.

Obwohl landauf und landab gemunkelt wird, daß die GRÜNEN beratungsresistent sind, muß ihnen geraten werden ihr fragwürdige Ansinnen  zurück zu ziehen. Sollten sie diesen mutigen Schritt gehen, dann könnten sie diesen Antrag ja wieder einbringen, sobald die Stadt schwarze Zahlen schreibt. Nun könnte dagegen eingewandt werden, daß dies am St. Nimmerleinstag der Fall sein wird, also der grüne Antrag für immer in der Schublade verschwinden wird. Mit Sicherheit wäre das weder ein großer noch ein winzig kleiner Verlust, sondern ein Gewinn von Zeit und Geld für die Bürger der Stadt.

In der jetzigen prekären Finanzlage Geld sinnlos zum Fenster hinaus zu werfen, ist nach meiner Meinung verantwortungslos und stellt einen politischen Betrug an der Wählerschaft dar. Deswegen muß dieser Vorschlag abgelehnt werden.
Horst Görmann
NPD

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