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06.08.2019

Neues vom Berliner „Westwall“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dass für die Regierenden der BRD das Volk eine kritische, ständig in Schach zu haltende Masse ist, wird jedem klar, der das Grundgesetz gelesen hat. Weder den Regierungschef noch das sog. „Staat­sobe­rhaupt“ darf das zynisch als „Souverän“ bezeichnete Volk wählen. Volksent­scheide? – viel zu gefährlich!Um sich das gemeine und unbe­rechenbare Volk noch wirksamer vom Leibe zu halten, wird jetzt in Berlin westlich des vom Bundestag genutzten Reich­stagsgebäudes ein 2,5m tiefer und 10m breiter Graben ausgehoben und baulich verstärkt. Zusätzlich wird um das Gebäude herum eine befestigte 50m breite Sicher­heitszone einge­richtet. Nein, dieser neue Westwall soll keine feindlichen Panzer abwehren, sondern das deutsche Volk auf Abstand halten, zu einem Gebäude, an dessen Portal ausdrücklich die Worte „Dem Deutschen Volk“ angebracht sind.Dies ist nichts weniger als eine Bankrot­terklärung der politischen Elite, die den Bürger nur noch als unkal­kulier­bares Risiko betrachtet, der zwar noch von Zeit zu Zeit seine Stimme in der Wahlurne bestatten darf, aber ansonsten die Herrschenden gefälligst in Ruhe zu lassen hat. Deutlicher kann kaum demonstriert werden, dass sich die so Isolierten nicht als Diener des Volkes mit zeitlich begrenztem Auftrag verstehen, die dem Wähler jederzeit Rechen­schaft schuldig sind, sondern als eigener Kosmos, der sich vor dem Volk fürchtet und sich verbar­rikadieren muss. Die dahinter nach außen abge­strahlte Botschaft lautet kurz und knapp: „Ihr (Wähler) könnt uns mal!“Offenbar hat der Verfas­sungs­schutz unbemerkt inzwischen das ganze Volk zum „Verdachtsfall“ erklärt. Wird der antipopulis­tische Schutzwall demnächst mit Schein­werfern und Wachhunden komplet­tiert? Natürlich haben auch Abgeordnete Anspruch, vor Anschlägen geschützt zu werden; doch erklären uns die gleichen Volks­vertreter bei jedem Mord durch „Schutz­suchende“, dass es keine absolute Sicherheit vor Anschlägen gäbe und der Bürger mit Restrisiken leben müsse. Offenbar wollen die ... ...mehr erfahren


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