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05.07.2020

Das Problem heißt Multikulti! Weg mit der Rassismus-Keule!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„black lives matter“ ist eine durch­sichtige KampagneMan kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß unzählige Vertreter der etablierten Parteien nur auf einen Vorfall wie den bedauer­lichen Tod des Afroamerikaners und zur neuen Ikone der vermein­tlichen Anti-Rassismus-Bewegung erhobenen George Floyd gewartet haben, um die abenteuer­lichsten Vorschläge aus ihren ideologischen Schubladen heraus­zuholen.SPD-Chefin Saskia Esken warnt vor einem latenten Rassismus bei den deutschen Sicher­heitsbehörden, der nun eine grund­legende Unter­suchung zur Folge haben müsse. Die neue Wehrbeauf­tragte des Bundestags, Eva Högl, will den Rassismus bei der Bundeswehr in den Fokus rücken. Polizisten und Soldaten, die für den politischen Irrsinn seit Jahren im In- und Ausland den Kopf hinhalten müssen, werden unter General­verdacht gestellt.Die Grünen fordern, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen, weil es solche angeblich nicht geben würde. Biologen und Anthropologen scheinen sich über Jahrhun­derte geirrt zu haben, wenn es nach Habeck und Co. geht. Man muss sich hier die Frage stellen, wie es Rassismus geben kann, wenn die Existenz von Rassen in Zweifel gezogen wird.Erste Konzerne beraten bereits darüber, eine Migranten- oder sogar Afrikaner-Quote in den Führungs­etagen einzuführen, um sich als Vorkämpfer gegen vermein­tlichen Rassismus profilieren zu können.In Berlin ist ein Antidisk­riminierungs­gesetz auf den Weg gebracht worden, dem zufolge Behörden zu Schaden­sersatz verpflichtet werden, wenn sich jemand seitens einer öffentlichen Institution diskriminiert fühlt. Zugunsten der vermein­tlich Diskriminierten soll eine Vermutungs­regelung gelten, wodurch das neue Gesetz zu einer Geschäftsidee für Randgruppen aller Art auf Kosten der Allge­meinheit werden würde.Auch das Verfahren des sogenannten „Racial Profiling“, also die auf Erfahrung basierende spezifische Kontrolle von typischen Migran­teng­ruppen an Kriminalitätsbrenn­punkten sowie an der Grenze, wollen die Rassismus-Hysteriker abschaffen. Es verstoße ... ...mehr erfahren


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