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09.09.2017

Herr Meier von der Nordseezeitung - Kommentar zum Luther­plakat

Lesezeit: etwa 1 Minute

Offener Brief zum Kommentar vom 2. September 2017Sehr geehrter Herr Meier,die Welt zu kommen­tieren ist sicherlich beschwerlich. Alle diese vielen Dinge, die einen linksex­tremis­tischen Medien­menschen in Erstaunen versetzen. Schließlich noch die NPD. Die verwendet im Wahlkampf Plakate, um Wählerstimmen zu erhalten. Wie wundersam. Eines dieser Plakate zeigt Martin Luther. Der Reformator äußert sich mit den Worten: „Ich würde NPD wählen – Ich könnte nicht anders.“ Da hat der Kommentator recht, wenn er seine Überschrift mit den Worten „Plakat-Provokationen“ einleitet. Das Plakat vermittelt in der Tat eine Botschaft, die bewußt provoziert, also ein bestimmtes Verhalten bei einer Zielgruppe hervorruft. Eine Zielgruppe des Plakates sind die Inhaber der Gewalt in den evange­lischen Kirchen. Martin Luther hätte sie als Ketzer bezeichnet, da sie wider dem Römerbrief Kapitel 1 Verse 26 und 27 und dem ersten Korin­ther­brief Kapitel 6 Verse 9 und 10 Homosexualität recht­fertigen. Wenn sie dies im Stillen täten, dann würde Luther diese Ketzer dulden, aber indem sie öffentlich Homosexualität propagieren und abgelehnte Asylbe­werber verbergen, treiben sie Aufruhr. Für solche Ketzer forderte Luther das weltliche Schwert. Nun, soweit wollen wir nicht gehen. Es gilt aber den evange­lischen Ketzern und auch den irrigen Frommen entschieden entge­genzut­reten und sie daran zu erinnern, daß Luther das Evangelium predigte und Ketzern aller Art entschlossen entge­gentrat. Heute würde er mit Sicherheit die NPD wählen, um ein Zeichen gegen die evange­lischen Ketzer zu setzen. Daß diese Tatsache die evange­lischen Ketzer ärgert, bedauern wir nicht.Hochach­tungs­voll­Stefan Lux, M. A. Leiter des Arbeitsk­reises Christen in der NPD ... ...mehr erfahren


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