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06.05.2015

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Die Willkür des Hausherrn - EU-Parlament­spräsident Schulz geht zu weit   Ein besonders fragwür­diges Demokratiever­ständnis offenbarte am heutigen Mittwoch die Verwaltung des Brüsseler EU-Parlaments rund um eine geplante Pressekon­ferenz aus Anlaß des Kriegsendes vor 70 Jahren. Der vom NPD-Europaab­geord­neten Udo Voigt für den heutigen Nachmittag anberaumte Pressetermin, an dem außerdem der britische Historiker und Publizist David Irving sowie die deutschen Historiker Dr. Olaf Rose und Karl Richter hätten teilnehmen sollen, wurde von der Parlament­sver­waltung kurzfristig ohne Begründung abgesagt und ein bereits zugesagter Veran­stal­tungsraum verweigert. Darüber hinaus erhielt Irving auf eine Anordnung von Parlament­spräsident Martin Schulz ausdrück­liches Zutritts­verbot für das EU-Parlament. Außerdem wurde dem Europaab­geord­neten Udo Voigt eröffnet, daß ihm für den heutigen Mittwoch auch jeder weitere Empfang von Besuchern im Parlament untersagt sei. Ein Gespräch mit dem Leiter des parlamen­tarischen Akkreditierungs­dienstes, Niall O´Neill, führte nicht ...


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